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	<title>Berliner Wassertisch</title>
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	<description>Wasser gehört in BürgerInnenhand</description>
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		<title>Privatisierung: Die zweifelhafte Rolle der Gutachter</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 08:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bwi-wp-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[ndr &#8211; panorama &#8211; Sendung vom 04.04.2013 &#124; 21:45 UhrWiederholung am Do, 30.05.2013 &#124; 21:45 Uhr ein Beitrag von von Nils Naber, Johannes Edelhoff &#038; Christian Salewski Diese Sendung können Sie sich auch hier ansehen Schulen, in denen es durchs Dach regnet. Schwimmbäder, in denen sich die Kacheln lösen. Straßen, die nur notdürftig geflickt werden: &#8230; <a class="more-link" href="http://berliner-wassertisch.info/privatisierung-die-zweifelhafte-rolle-der-gutachter/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>ndr &#8211; panorama &#8211; Sendung vom 04.04.2013 | 21:45 Uhr<br />Wiederholung am Do, 30.05.2013 | 21:45 Uhr</strong></h3>
<p><em>ein Beitrag von von Nils Naber, Johannes Edelhoff &#038; Christian Salewski</em></p>
<p><a href="http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2013/ppp107.html"><img class="alignright" title="panorama" src="/wp-content/pics/PPP-zweifelhafte-Rolle-Gutachter.png" alt="panorama" width="220" height="130" /></a></p>
<p><strong>Diese Sendung</strong><br />
können Sie sich auch <a href="http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2013/ppp107.html" target="_blank">hier</a> ansehen</p>
<p>Schulen, in denen es durchs Dach regnet. Schwimmbäder, in denen sich die Kacheln lösen. Straßen, die nur notdürftig geflickt werden: In vielen Orten verfällt die öffentliche Infrastruktur, denn vielen Kommunen fehlt schlicht das Geld, um den Sanierungsstau aufzulösen. Doch inzwischen meinen immer mehr Kämmerer, einen Ausweg aus dieser Situation zu kennen: Public-Private-Partnership, kurz PPP. Bei diesen öffentlich-privaten Projekten finanziert ein privater Investor den Bau vor und übernimmt typischerweise über zwei bis drei Jahrzehnte den Betrieb. Damit könne nicht nur schneller gebaut werden, das Ganze käme den Steuerzahler auch noch günstiger, versprechen die Befürworter.</p>
<p>Doch tatsächlich entpuppt sich die vermeintliche Zauberformel PPP immer wieder als besonders teure Lösung, nämlich dann, wenn die Rechnungshöfe von Bund und Ländern die Projekte genauer unter die Lupe nehmen. In einem gemeinsamen, 81 Seiten starken Bericht fassten sie ihre Prüfungen der Wirtschaftlichkeit von PPP-Projekten zusammen. Das Resultat: Die Effizienzvorteile seien &#8220;häufig zu hoch ermittelt oder nicht schlüssig nachgewiesen&#8221;. Mit anderen Worten: Es wird künstlich billig gerechnet, was am Ende oft teurer kommt.<br />
So etwa in Trier, wo die Stadt ihr Freibad sanieren ließ. Durch PPP zahlt sie laut Rechnungshof Rheinland-Pfalz nun 3,2 Mio. Euro mehr, statt, wie versprochen, 750.000 Euro zu sparen. Die Stadt wollte sich gegenüber Panorama dazu nicht äußern.</p>
<hr />
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		<title>Spendenaufruf</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 14:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bwi-wp-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Protokolle]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 25.4.2013 hat die Piratenfraktion, vertreten durch RA Prof. Dr. Christian Kirchberg, eine Klage gegen die Verletzung des Budgetrechts beim Berliner Verfassungsgericht eingereicht. Ein Gutachten zur Vorklärung für eine solche Klage hatte der Berliner Wassertisch (Muskauer Straße) zuvor in Auftrag gegeben. Dadurch sind der Bürgerinitiative hohe Rechtsanwaltskosten entstanden, für die hier gesammelt werden soll. Weitere &#8230; <a class="more-link" href="http://berliner-wassertisch.info/spendenaufruf-organklage/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a><img class="alignright" title="Paragrafenhai" src="/wp-content/pics/Paragrafenhai.png" alt="Paragrafenhai" width="200" height="200" /></a><br />
Am 25.4.2013 hat die Piratenfraktion, vertreten durch RA Prof. Dr. Christian Kirchberg, eine Klage gegen die Verletzung des Budgetrechts beim Berliner Verfassungsgericht eingereicht. Ein Gutachten zur Vorklärung für eine solche Klage hatte der Berliner Wassertisch (Muskauer Straße) zuvor in Auftrag gegeben. Dadurch sind der Bürgerinitiative hohe Rechtsanwaltskosten entstanden, für die hier gesammelt werden soll.</p>
<p>Weitere Informationen zu diesem Spenden-Projekt finden Sie auf unserer <a href="http://betterplace.org/p13367" title="Klage gegen Berliner Wasserverträge" target="_blank">Projektseite</a> von www.betterplace.org</p>
<p><strong>Die voreingestellte Spendenhöhe von 30 Euro können Sie selbstverständlich ändern!</strong></p>
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		<item>
		<title>Berliner Senat verhandelt mit Veolia</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 20:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bwi-wp-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[junge Welt 17.05.2013 Berliner Senat verhandelt mit Veolia Wasserbetriebe der Hauptstadt könnten bald frei von Privatinvestoren sein von Ben Mendelson Der französische Konzern Veolia hat offenbar ein neues Angebot für einen Rückzug aus den 1999 teilprivatisierten Berliner Wasserbetrieben (BWB) vorgelegt. Wie die Bürgerinitiative »berliner-wassertisch.info« gestern meldete, wurde am Mittwoch im Hauptausschuß des Berliner Abgeordnetenhauses bekannt, &#8230; <a class="more-link" href="http://berliner-wassertisch.info/berliner-senat-verhandelt-mit-veolia/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>junge Welt</strong><br />
17.05.2013</p>
<p><strong> Berliner Senat verhandelt mit Veolia</strong></p>
<p><strong>Wasserbetriebe der Hauptstadt könnten bald frei von Privatinvestoren sein</strong><br />
von Ben Mendelson</p>
<p>Der französische Konzern Veolia hat offenbar ein neues Angebot für einen Rückzug aus den 1999 teilprivatisierten Berliner Wasserbetrieben (BWB) vorgelegt. Wie die Bürgerinitiative »berliner-wassertisch.info« gestern meldete, wurde am Mittwoch im Hauptausschuß des Berliner Abgeordnetenhauses bekannt, daß der Senat »über einen vollständigen Rückzug des Konzerns aus den BWB verhandelt«. Bisher war nur nach außen gedrungen, daß Veolia einen Teil seiner Anteile abgeben und im Gegenzug neue vorteilhafte Dienstleistungsverträge abschließen wollte.</p>
<p><a title="Artikel in der jungen Welt vom 17.05.2013" href="http://www.jungewelt.de/2013/05-17/045.php" target="_blank">zum Artikel…</a></p>
<hr />
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		</item>
		<item>
		<title>Rot-Schwarz will Veolia runterhandeln</title>
		<link>http://berliner-wassertisch.info/rot-schwarz-will-veolia-runterhandeln/</link>
		<comments>http://berliner-wassertisch.info/rot-schwarz-will-veolia-runterhandeln/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bwi-wp-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Berliner Zeitung 17.05.2013 BERLINER WASSERVERSORGUNG Rot-Schwarz will Veolia runterhandeln von Jan Thomsen Dieselben Partner, aber die entgegengesetzte Richtung: Fast anderthalb Jahrzehnte nach der Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe will die rot-schwarze Koalition jetzt das Unternehmen wieder komplett zurückkaufen. Die Frage ist, zu welchem Preis. Berlin bereitet sich auf den kompletten Rückkauf der vor 14 Jahren teilprivatisierten &#8230; <a class="more-link" href="http://berliner-wassertisch.info/rot-schwarz-will-veolia-runterhandeln/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berliner Zeitung</strong><br />
17.05.2013</p>
<p>BERLINER WASSERVERSORGUNG<br />
<strong>Rot-Schwarz will Veolia runterhandeln</strong><br />
von Jan Thomsen</p>
<p><strong>Dieselben Partner, aber die entgegengesetzte Richtung: Fast anderthalb Jahrzehnte nach der Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe will die rot-schwarze Koalition jetzt das Unternehmen wieder komplett zurückkaufen. Die Frage ist, zu welchem Preis.</strong></p>
<p>Berlin bereitet sich auf den kompletten Rückkauf der vor 14 Jahren teilprivatisierten Berliner Wasserbetriebe (BWB) vor – und diskutiert bereits heftig über den Kaufpreis.</p>
<p><a title="Artikel in der Berliner Zeitung vom 17.05.2013" href="http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-wasserversorgung-rot-schwarz-will-veolia-runterhandeln,10809148,22790080.html" target="_blank">zum Artikel…</a></p>
<hr />
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		</item>
		<item>
		<title>Strom, Wasser, Gas: Berlin will alles</title>
		<link>http://berliner-wassertisch.info/strom-wasser-gas-berlin-will-alles/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 21:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bwi-wp-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Tagesspiegel 17.05.2013 Betrieb der Versorgungsnetze Strom, Wasser, Gas: Berlin will alles von Stefan Jacobs Wasser, Strom, Gas – alles im Fluss. Denn in den nächsten Monaten stehen große Entscheidungen zur Versorgung der Stadt bevor. Der Senat plant millionenschwere Rückkäufe von Energienetzen und Wasserbetrieben. Am Donnerstag debattierte das Abgeordnetenhaus auf Antrag der Linksfraktion über die Rekommunalisierung &#8230; <a class="more-link" href="http://berliner-wassertisch.info/strom-wasser-gas-berlin-will-alles/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tagesspiegel</strong><br />
17.05.2013</p>
<p>Betrieb der Versorgungsnetze<br />
<strong>Strom, Wasser, Gas: Berlin will alles</strong><br />
von Stefan Jacobs</p>
<p><strong>Wasser, Strom, Gas – alles im Fluss. Denn in den nächsten Monaten stehen große Entscheidungen zur Versorgung der Stadt bevor. Der Senat plant millionenschwere Rückkäufe von Energienetzen und Wasserbetrieben. </strong></p>
<p>Am Donnerstag debattierte das Abgeordnetenhaus auf Antrag der Linksfraktion über die Rekommunalisierung von Strom- und Gasnetz. Für beide läuft das Vergabeverfahren unter Regie der Finanzverwaltung – und um beide konkurriert das Land mit privaten Betreibern. Zugleich rückt die komplette Rekommunalisierung der Berliner Wasserbetriebe (BWB) näher.</p>
<p><a title="Artikel im Tagesspiegel vom 17.05.2013" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/betrieb-der-versorgungsnetze-strom-wasser-gas-berlin-will-alles/8219148.html" target="_blank">zum Artikel…</a></p>
<hr />
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		</item>
		<item>
		<title>CDU stellt Bedingungen für Wasser-Rückkauf durch den Senat</title>
		<link>http://berliner-wassertisch.info/cdu-stellt-bedingungen-fur-wasser-ruckkauf-durch-den-senat/</link>
		<comments>http://berliner-wassertisch.info/cdu-stellt-bedingungen-fur-wasser-ruckkauf-durch-den-senat/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 21:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bwi-wp-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Berliner Morgenpost 16.05.2013 VERSORGUNG CDU stellt Bedingungen für Wasser-Rückkauf durch den Senat von Joachim Fahrun Veolia dürfe nicht wie RWE 650 Millionen Euro für seine Anteile an den Berliner Wasserbetrieben bekommen Der Rückkauf der Berliner Wasserbetriebe beschäftigt seit Jahren die Berliner Politik. Ulrich Nußbaum (parteilos für SPD) verhandelt schon eine Weile mit Veolia. Berlins Finanzsenator &#8230; <a class="more-link" href="http://berliner-wassertisch.info/cdu-stellt-bedingungen-fur-wasser-ruckkauf-durch-den-senat/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berliner Morgenpost</strong><br />
16.05.2013</p>
<p>VERSORGUNG<br />
<strong>CDU stellt Bedingungen für Wasser-Rückkauf durch den Senat</strong><br />
von Joachim Fahrun</p>
<p><strong>Veolia dürfe nicht wie RWE 650 Millionen Euro für seine Anteile an den Berliner Wasserbetrieben bekommen</strong></p>
<p>Der Rückkauf der Berliner Wasserbetriebe beschäftigt seit Jahren die Berliner Politik. Ulrich Nußbaum (parteilos für SPD) verhandelt schon eine Weile mit Veolia. Berlins Finanzsenator hat den nicht näher definierten Auftrag, die Möglichkeiten und Konditionen für einen Rückkauf der Berliner Wasserbetriebe von dem französischen Konzern auszuloten. Immerhin hatte der Senator im vergangenen Jahr schon den 24,95-Prozent-Anteil von RWE zurückgekauft, für insgesamt 650Millionen Euro. Berlin hält nun wieder mehr als 75 Prozent an seinem Wasserversorger, für die SPD ein wichtiger politischer Erfolg. Denn die Sozialdemokraten haben sich die Rekommunalisierung öffentlicher Leistungen auf die Fahne geschrieben.</p>
<p><a title="Artikel in der Berliner Morgenpost vom 16.05.2013" href="http://www.m.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article116233043/CDU-stellt-Bedingungen-fuer-Wasser-Rueckkauf-durch-den-Senat.html" target="_blank">zum Artikel…</a></p>
<hr />
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		</item>
		<item>
		<title>Berlin kann alles haben</title>
		<link>http://berliner-wassertisch.info/berlin-kann-alles-haben/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 21:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bwi-wp-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[taz.de 15.05.2013 WASSERBETRIEBE Berlin kann alles haben von Stefan Alberti Nach RWE will nun auch der verbliebene private Teilhaber Veolia nach langem Sträuben seine Anteile am Berliner Wasser verkaufen. Die Berliner Wasserbetriebe (BWB) können wieder komplett in Landesbesitz kommen. Laut Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) hat der verbliebene private Teilhaber Veolia angeboten, seinen Anteil von rund &#8230; <a class="more-link" href="http://berliner-wassertisch.info/berlin-kann-alles-haben/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>taz.de</strong><br />
15.05.2013</p>
<p>WASSERBETRIEBE<br />
<strong>Berlin kann alles haben</strong><br />
von Stefan Alberti</p>
<p><strong>Nach RWE will nun auch der verbliebene private Teilhaber Veolia nach langem Sträuben seine Anteile am Berliner Wasser verkaufen. </strong></p>
<p>Die Berliner Wasserbetriebe (BWB) können wieder komplett in Landesbesitz kommen. Laut Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) hat der verbliebene private Teilhaber Veolia angeboten, seinen Anteil von rund 25 Prozent ganz zu verkaufen. Ein Veolia-Sprecher bestätigte das der taz. „Wir führen derzeit Gespräche über einen Totalausstieg“, sagte Nußbaum am Mittwoch im Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses. Dazu liege ein schriftliches Angebot des Unternehmens vor. </p>
<p><a title="Artikel in der taz vom 15.05.2013" href="http://www.taz.de/!116339/" target="_blank">zum Artikel…</a></p>
<hr />
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		</item>
		<item>
		<title>Nach Wasserklage der Piraten: Kein goldener Handschlag für Veolia!  – PRESSEMITTEILUNG VOM 16.05.2013</title>
		<link>http://berliner-wassertisch.info/nach-wasserklage-der-piraten-kein-goldener-handschlag-fur-veolia/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 08:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bwi-wp-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[jur. Anfechtung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Start]]></category>

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		<description><![CDATA[(Berlin, 16. Mai 2013) Im Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses wurde gestern bekannt, dass Veolia mit dem Senat über einen vollständigen Rückzug des Konzerns aus den Berliner Wasserbetrieben verhandelt. Nachdem das Bundeskartellamt gegen den einkalkulierten Preismissbrauch mit seiner Preissenkungsverfügung vorgegangen ist, droht mit der Organklage der Piraten auch die Gewinngarantie als zweite Säule des Geschäftsmodells der Teilprivatisierung &#8230; <a class="more-link" href="http://berliner-wassertisch.info/nach-wasserklage-der-piraten-kein-goldener-handschlag-fur-veolia/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Berlin, 16. Mai 2013) Im Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses wurde gestern bekannt, dass Veolia mit dem Senat über einen vollständigen Rückzug des Konzerns aus den Berliner Wasserbetrieben verhandelt.</strong></p>
<p>Nachdem das Bundeskartellamt gegen den einkalkulierten Preismissbrauch mit seiner Preissenkungsverfügung vorgegangen ist, droht mit der Organklage der Piraten auch die Gewinngarantie als zweite Säule des Geschäftsmodells der Teilprivatisierung zu kippen. Die Klage zeigt nun erste Folgen: Der SPD/CDU Senat und Veolia bekommen kalte Füße. Der Berliner Wassertisch befürchtet allerdings, dass sich das Szenario des RWE-Rückkaufdeals nun mit Veolia in ähnlicher Form wiederholen könnte. Am 25. Oktober 2012 war der Rückkauf der RWE-Anteile zu dem stark überhöhten Preis von 648 Mio. EUR von SPD und CDU gegen den Widerstand der Oppositionsparteien beschlossen worden.</p>
<p>Dazu Wolfgang Rebel, Sprecher des Berliner Wassertischs: <em>„Nach der Einreichung der Organklage gegen die verfassungswidrige Gewinngarantie scheint Veolia der Boden in Berlin zu heiß zu werden. Dieser Rückzug darf nicht erneut – wie bei RWE – mit einem überteuerten Rückkauf-Preis vergoldet werden! Der Spruch des Verfassungsgerichts muss abgewartet werden – nur so kann die Option für eine kostengünstige Rückabwicklung erhalten bleiben!“</em></p>
<p>Das Geschäftsmodell der von SPD, CDU und den Wasserkonzernen RWE und Veolia vereinbarten Teilprivatisierung der BWB beruhte auf erheblichem Preismissbrauch. Durch den Beschluss des Kartellamtes, dass die Wasserpreise um 20-30% missbräuchlich überhöht sind, ist der Wert der Wasserbetriebe erheblich gesunken. Der Rückkaufpreis der RWE-Anteile war daher viel zu hoch. Hinzu kommt, dass die Finanzierung dieser Summe nicht – wie behauptet – über 30 Jahre zu dem gegenwärtigen äußerst geringen Zinssatz aufrechterhalten werden kann. Die Wasser-verbraucher und Steuerzahler werden dadurch auch in Zukunft hoch belastet. An eine Senkung der Wasserpreise ist bei einem überhöhten Rückkaufpreis auf lange Sicht nicht zu denken. Für den Piraten Gerwald Claus-Brunner ist das Vorgehen eine Fortsetzung der Politik von 1999: <em>„The same procedure as 1999 – dieselben Parteien, die gleichen Aktionen.“</em></p>
<p>Der Wassertisch fordert:<br />
• kein Rückkauf der Veolia-Anteile nach dem Muster des RWE-Rückkaufs<br />
• die Organklage der Piratenfraktion muss unbedingt aufrecht erhalten werden; jetzt ist der richtige Zeitpunkt für die anderen Oppositionsparteien, der Klage noch beizutreten!</p>
<p>Dazu Rainer Heinrich, Vertrauensperson des Volksbegehrens „UNSER WASSER“: <em>„Der Skandal der verfassungswidrigen Gewinngarantie muss ein für allemal auch für zukünftige Fälle vom Verfassungsgericht gebrandmarkt werden. Hier geht es um grundsätzliche Rechtsfragen. Wir glauben nicht, dass das Gericht in seinem Urteil den Konzernlobbyisten erlauben wird, private Gewinninteressen über die in der Verfassung verbrieften Rechte des Parlaments zu stellen. Das verfassungswidrige Verhalten des Senats muss endlich ein Ende haben!“</em></p>
<p><strong>Kontakt :</strong><br />
Wolfgang Rebel Telefon: 0152-57 23 34 84<br />
<a href="mailto:webmaster@berliner-wassertisch.info">webmaster@berliner-wassertisch.info</a><br />
Rainer Heinrich Telefon: 030 / 915 092 41<br />
Twitter: <a href="https://twitter.com/BWassertisch" target="_blank">@BWassertisch</a><br />
Facebook: <a href="http://facebook.com/BWassertisch" target="_blank">http://facebook.com/BWassertisch</a></p>
<p><strong><a href="http://berliner-wassertisch.info/wp-content/uploads/2013/05/PM20130516.pdf" target="_blank">Diese Pressemitteilung als PDF</a></strong></p>
<p>„Eine echte Demokratie braucht eine unabhängige Presse.“ (Stéphane Hessel)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Europäische Bürgerinitiative (EBI) &#8220;Wasser ist ein Menschenrecht&#8221; &#8211; Neue Zahlen vom 13. Mai 2013</title>
		<link>http://berliner-wassertisch.info/europaische-burgerinitiative-ebi-wasser-ist-ein-menschenrecht-neue-zahlen-vom-13-mai-2013/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bwi-wp-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Start]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ist der neue Stand der europaweiten Unterschriftensammlung: mehr als 1,5 Millionen Unterschriften sind zusammengekommen. Nachdem acht Länder die notwendige Mindestanzahl von Unterschriften (Quorum) erreicht haben, schließen weitere Länder auf. Die Niederlande und Italien haben nun auch schon mehr als 80 % des Quorums erreicht. &#160;&#160;&#160;Der EGöD (Europäische Gewerkschaftsverband für den Öffentlichen Dienst) hat sich &#8230; <a class="more-link" href="http://berliner-wassertisch.info/europaische-burgerinitiative-ebi-wasser-ist-ein-menschenrecht-neue-zahlen-vom-13-mai-2013/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/pics/Zahlen-right2water-eu-2013-05-13.png"><img class="alignright" title="Tabelle" src="/wp-content/pics/Zahlen-right2water-eu-2013-05-13.png" alt="Tabelle" width="320" height="250" /> </a><br />
Hier ist der neue Stand der europaweiten <a href="https://signature.right2water.eu/oct-web-public/signup.do?lang=de" title="Unterschriftenformular für die Europäische BI right2water.eu" target="_blank">Unterschriftensammlung</a>: mehr als 1,5 Millionen Unterschriften sind zusammengekommen. Nachdem acht Länder die notwendige Mindestanzahl von Unterschriften (Quorum) erreicht haben, schließen weitere Länder auf. Die Niederlande und Italien haben nun auch schon mehr als 80 % des Quorums erreicht. <div id="attachment_3104" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="/wp-content/uploads/2013/05/Verdi_14.5.2013_Alex.png"><img src="/wp-content/uploads/2013/05/Verdi_14.5.2013_Alex.png" alt="Kundgebung ver.di Wasser ist ein Menschenrecht am 14. Mai 13 Alexanderplatz" title="Wasser_Kundgeb_Alex_14.05.2013" width="270" height="300" class="size-medium wp-image-3104" /></a><p class="wp-caption-text">Kundgebung am 14. Mai 2013 auf dem Berliner Alexanderplatz</p></div><br />
&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />Der EGöD (Europäische Gewerkschaftsverband für den Öffentlichen Dienst) hat sich am 7. Mai an den Kommissionspräsidenten und den Vizepräsidenten gewandt und diese aufgefordert, keine Maßnahmen zu ergreifen, die den Absichten der Europäischen Bürgerinitiative widersprechen und deren Umsetzung erschweren. Die Kommission wurde gebeten, den EGÖD über ihre Schritte zu informieren.<br />
Wir Bürgerinnen und Bürger dürfen jetzt nicht nachlassen! Weitersammeln heißt die Devise. Das Ziel von 2 Millionen bis zum 31. Oktober sollten wir erreichen oder besser noch übertreffen, um die Wirkung in Brüssel zu erhöhen. Wasser ist ein Menschenrecht &#8211; das darf nicht zur Profitmacherei missbraucht werden! Dazu ist es zu kostbar!</p>
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		<title>makro: Milliardenmarkt Wasser</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 21:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bwi-wp-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[3sat &#8211; &#34;Wirtschaftsmagazin makro&#34; am Fr, 10. Mai 2013 Diese Sendung können Sie sich hier nachträglich ansehen Wasser ist ein kostbares Gut &#8211; und selbst in Deutschland vielerorts zu teuer. Seit Kommunen ihre Trinkwasserversorgung an private Unternehmen abgegeben haben, sprudeln bei diesen die Gewinne. Inzwischen beschäftigen sich sogar Gerichte mit dem Wasserpreis. In vielen Städten &#8230; <a class="more-link" href="http://berliner-wassertisch.info/makro-milliardenmarkt-wasser/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>3sat &#8211; &quot;Wirtschaftsmagazin makro&quot; am Fr, 10. Mai 2013</strong></h3>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1899158/Milliardenmarkt-Wasser#/beitrag/video/1899158/Milliardenmarkt-Wasser"><img class="alignright" title="Magazin &quot;makro&quot; 10. Mai 2013" src="/wp-content/pics/Milliardenmarkt-Wasser-3sat.png" alt="sat3-Magazin &quot;makro&quot; 10. Mai 2013" width="220" height="130" /></a></p>
<p><strong>Diese Sendung</strong><br />
können Sie sich <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1899158/Milliardenmarkt-Wasser#/beitrag/video/1899158/Milliardenmarkt-Wasser" target="_blank">hier</a> nachträglich ansehen</p>
<p>Wasser ist ein kostbares Gut &#8211; und selbst in Deutschland vielerorts zu teuer. Seit Kommunen ihre Trinkwasserversorgung an private Unternehmen abgegeben haben, sprudeln bei diesen die Gewinne. Inzwischen beschäftigen sich sogar Gerichte mit dem Wasserpreis. In vielen Städten wollen Bürgerinitiativen nun die Privatisierung rückgängig machen &#8211; notfalls per Volksentscheid. Nach dem Willen der EU soll die Privatisierung hingegen noch ausgeweitet werden, sollen Kommunen ab 2020 ihre Wasserkonzessionen sogar europaweit auf dem freien Markt ausschreiben.</p>
<p>Von der Quelle bis zum Wasserhahn könnten dann überall gewinnorientierte Privatanbieter die Bürger schröpfen.</p>
<p>Rund um den Globus droht hingegen eine Wasserschlacht von ganz anderem Ausmaß. Viele Regionen leben über ihre Verhältnisse, der Grundwasserspiegel sinkt. Besonders in den wachsenden Großstädten reicht das Grundnahrungsmittel Wasser nicht mehr für alle. In Südostasien und im Nahen Osten graben sich die Nationen mit Staudämmen gegenseitig das Wasser ab. Von Mexico City bis Lagos wird die Wasserversorgung zu einem kaum noch zu bewältigenden Problem.</p>
<p>Das Wirtschaftsmagazin &#8220;makro&#8221; nimmt den &#8220;Milliardenmarkt Wasser&#8221; unter die Lupe.</p>
<hr />
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>-</title>
		<link>http://berliner-wassertisch.info/aktuell-sammlung/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 21:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bwi-wp-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[BR &#8211; &#8220;quer&#8221; am Do, 2. Mai 2013 um 20:15 Uhr Trinkwasser vom Großkonzern?EU will Wassermarkt öffnen Ein Beitrag von Gabriele Pfaffenberger Diese Sendung können Sie sich hier nachträglich ansehen Schon seit Monaten sorgt die neue EU-Richtlinie für Aufregung in den bayerischen Gemeinden. Wenn der Plan umgesetzt wird, könnten die Kommunen gezwungen werden, ihre Wasserversorgung &#8230; <a class="more-link" href="http://berliner-wassertisch.info/aktuell-sammlung/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>BR &#8211; &#8220;quer&#8221; am Do, 2. Mai 2013 um 20:15 Uhr</strong><br />
Trinkwasser vom Großkonzern?<br /><strong>EU will Wassermarkt öffnen</strong></h3>
<p>Ein Beitrag von Gabriele Pfaffenberger<br />
<a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/quer/130502-quer-wasser-100.html"><img class="alignright" title="Ausschnitt Magazin &quot;quer&quot; 2. Mai 2013" src="/wp-content/pics/BR_EU_will_Wassermarkt_oeffnen.png" alt="Ausschnitt BR-Magazin &quot;quer&quot; 2. Mai 2013" width="220" height="130" /></a></p>
<p><strong>Diese Sendung</strong><br />
können Sie sich <a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/quer/130502-quer-wasser-100.html" target="_blank">hier</a> nachträglich ansehen</p>
<p>Schon seit Monaten sorgt die neue EU-Richtlinie für Aufregung in den bayerischen Gemeinden. Wenn der Plan umgesetzt wird, könnten die Kommunen gezwungen werden, ihre Wasserversorgung europaweit auszuschreiben.</p>
<hr />
<h3><strong>dw &#8211; Panorama &#8211; Weltgeschehen am Do, 18. April 2013<br />
Schleichender Tod – Ungarns giftiges Trinkwasser</strong></h3>
<p><a href="http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article115404190/Schleichender-Tod-Ungarns-giftiges-Trinkwasser.html"><img class="alignright" title="dw-Panorama 18. April 2013" src="/wp-content/pics/Ungarns-giftiges-Trinkwasser.png" alt="dw-Panorama 18. April 2013" width="220" height="130" /></a></p>
<p><strong>Diese Sendung</strong><br />
können Sie sich <a href="http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article115404190/Schleichender-Tod-Ungarns-giftiges-Trinkwasser.html" target="_blank">hier</a> nachträglich ansehen</p>
<p>Rund zwei Million Menschen in Ungarn haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Vor allem im Süden des Landes sind die Arsen-Werte alarmierend überschritten. Die meisten Ungarn wissen davon nichts.</p>
<hr />
<h3><strong>mdr &#8211; Magazin &#8220;hier ab vier&#8221; am Mo, 29. April 2013 um 16:00 Uhr<br />
Bürgerbegehren gegen Wasserprivatisierung</strong></h3>
<p><a href="http://www.mdr.de/hier-ab-vier/video120648.html"><img class="alignright" title="Ausschnitt mdr-Magazin &quot;hier ab vier&quot; 29. April 2013" src="/wp-content/pics/hier_ab_vier_29.04.2013.png" alt="Ausschnitt mdr-Magazin &quot;hier ab vier&quot; 29. April 2013" width="220" height="130" /></a></p>
<p><strong>Diese Sendung</strong><br />
können Sie sich <a href="http://www.mdr.de/hier-ab-vier/video120648.html" target="_blank">hier</a> nachträglich ansehen</p>
<p>In Deutschland ist die Wasserversorgung fast komplett in öffentlicher Hand. Doch nach EU-Willen soll Wasser privatisiert werden. Dagegen formiert sich Widerstand auch im Erzgebirge – und der Berliner Wassertisch berichtet über seine Erfahrungen.</p>
<hr />
<h3><strong>rbb Abendschau am Do, 04. April 2013 um 18:30 Uhr<br />
Wassertisch fordert Organklage<br />
Abgeordnetenhaus soll gegen Wasserverträge klagen</strong></h3>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=wMt1X7S_Fr4&amp;feature=youtu.be"><img class="alignright" title="Ausschnitt rbb Abendschau 4. April 2013" src="/wp-content/pics/Abendschau-04.04.2013.png" alt="Ausschnitt rbb Abendschau 4. April 2013" width="220" height="130" /></a></p>
<p><strong>Diese Sendung</strong><br />
können Sie sich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=wMt1X7S_Fr4&amp;feature=youtu.be" target="_blank">hier</a> nachträglich ansehen</p>
<p>Die Wasserverträge der Berliner Wasserbetriebe (BWB) sind verfassungswidrig &#8211; das meint die Initiative Berliner Wassertisch. Sie fordert vom Abgeordnetenhaus eine sogenannte Organklage beim Landesverfassungsgericht, wie die Initiative am Donnerstag mitteilte. Das Bündnis sieht durch die Wasserverträge vor allem das Budgetrecht des Landesparlaments infrage gestellt. Klagen muss mindestens eine Fraktion des Parlaments.</p>
<hr />
<h2><strong>Wie die SPD die Berliner Wasserbetriebe &#8220;rekommunalisiert&#8221;:</strong></h2>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/6flFD3ErZmk?feature=player_detailpage" frameborder="0" width="330" height="195"></iframe><br />
Der Rückkauf der RWE-Anteile hat den Einfluss des Landes Berlin auf die Geschäfts­politik und betriebliche Führung der Berliner Wasserbetriebe (BWB) NICHT ERHÖHT!<br />
Der Miteigentümer Veolia hat dem Land Berlin den Beitritt zum sogenannten Shareholders&#8217; Agreement verweigert. Das Shareholders&#8217; Agreement regelte, in welcher Weise die betriebliche Führung der Berliner Wasserbetriebe von RWE und Veolia bisher ausgeübt wurde. Laut Rückkaufvertrag sollte das Land Berlin den Platz von RWE am Lenkrad des Konzerns übernehmen. Dies wird von Veolia jedoch abgelehnt &#8212; Berlin bleibt weiterhin nur der Platz auf der Rückbank. Der Konzern sichert sich mithilfe der Aussperrung des Landes aus dem Shareholders&#8217; Agreement weiterhin die alleinige betriebliche Führung der BWB.<br />
<a title="zum Video: &quot;Die Schein-Rekommunalisierung&quot;" href="https://www.youtube.com/watch?v=6flFD3ErZmk" target="_blank">&#8230; mehr</a></p>
<hr />
<p><strong>Der Amazonas unter unseren Füßen</strong><br />
Die Erforschung des Ökosystems Grundwasser<br />
&gt;&gt;&gt;&gt; Deutschlandradio Kultur<strong> Radiofeuilleton, Fr 23.03.13 11:05 Uhr</strong>&lt;&lt;&lt;&lt;<br />
von Lutz Reidt</p>
<p><img class="alignright" title="Megacyclops" src="/wp-content/pics/Megacyclops.jpg" alt="Megacyclops" width="220" height="150" />Weltweit ist unter der Erdoberfläche 60 bis 70 mal mehr Süßwasser gespeichert als in allen Flüssen, Seen und Feuchtgebieten des Planeten zusammen. Dieses Reservoir dient uns als Trinkwasser &#8211; und ist zugleich ein Lebensraum für mikroskopisch kleine Tiere, die das Ökosystem sauber halten. <a title="Die Erforschung des Ökosystems Grundwasser" href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/2050047/" target="_blank"><br />
&#8230; mehr</a></p>
<p>wurde gesendet im Deutschland Radio Kultur am 23.03.2013 <a title="Sendung Deutschlandradio Kultur" href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/03/23/drk_20130323_1140_e55da5f7.mp3" target="_blank">zum Nachhören</a></p>
<hr />
<p><strong>Zwischen Wirtschaftsobjekt und Menschenrecht</strong><br />
Die Wasserversorgung in Deutschland<br />
&gt;&gt;&gt;&gt; Deutschlandfunk <strong>Hintergrund, Fr 22.03.13 18:40 Uhr</strong>&lt;&lt;&lt;&lt;<br />
von Michael Braun</p>
<p>Ob die Trinkwasserversorgung in öffentlicher Hand liegen oder besser privatwirtschaftlich organisiert sein sollte, darüber streiten nicht nur in Deutschland Politiker, Wissenschaftler und Bürgerinitiativen. Im Mittelpunkt der Kritik stehen die Qualität und vor allem die Kosten für die Verbraucher.</p>
<p>wurde gesendet im Deutschlandfunk am 22.03.2013 <a title="Sendung des Deutschlandfunks" href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/03/22/dlf_20130322_1840_bb13b462.mp3" target="_blank">zum Nachhören</a></p>
<hr />
<p><strong>Chemiecocktail aus dem Wasserhahn</strong><br />
Medikamentenrückstände belasten Trinkwasser in Deutschland<br />
&gt;&gt;&gt;&gt; Deutschlandradio Kultur <strong> Fr 22.03.13 </strong>&lt;&lt;&lt;&lt;</p>
<p>Sei 20 Jahren gibt es den Weltwassertag, ausgerufen von den Vereinten Nationen. Doch noch immer ist Wasser in vielen Entwicklungsländern rar. In Mitteleuropa machen hingegen Chemikalien im Abwasser Sorgen.<br />
<a href="http://www.dradio.de/aktuell/2049717/" target="_blank">&#8230; mehr</a></p>
<hr />
<p><strong>Weltwassertag</strong><br />
Thema: Wasserverbrauch / virtuelles Wasser<br />
&gt;&gt;&gt;&gt; Deutschlandradio Kultur <strong>Aktuell, Fr 22.03.13 </strong>&lt;&lt;&lt;&lt;<br />
Interview mit Tom Koenigs</p>
<p>wurde gesendet im Deutschlandradio Kultur am 22.03.2013 <a title="Sendung von Deutschlandradio Kultur" href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/03/22/drk_20130322_1108_483d525b.mp3" target="_blank">zum Nachhören</a></p>
<hr />
<h3><strong>WDR u. NDR am Mo, 18. März 2013 um 22:00 Uhr<br />
Wem gehört das Wasser?</strong></h3>
<p><a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2013/03/18/die-story.xml"><img class="alignright" title="Sendung  vom 18.03.2013" src="/wp-content/pics/Flaschenwasser.png" alt="Trinkwasser" width="220" height="130" /></a><br />
<strong>Diese Sendung</strong><br />
können Sie sich <a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2013/03/18/die-story.xml" target="_blank">hier</a> nachträglich ansehen</p>
<p>Ein Film von Christian Jentzsch<br />
Wasser ist die lebenswichtigste Ressource der Erde. Der Kampf um den Besitz der weltweiten Wasser-Reserven hat längst begonnen. Mehrere Weltkonzerne liefern sich ein Wettrennen um die besten Trinkwasserquellen &#8211; allen voran Coca Cola, Pepsi und Nestlé, der größte Lebensmittelhersteller des Planeten. Der Zugang zu sauberem Wasser ist ein Menschenrecht, erklären die Vereinten Nationen. Die Getränkehersteller halten es dagegen für &#8220;blaues Gold&#8221;, ein Produkt, das seinen Preis haben müsse. Nur, wer soll dafür wie viel bezahlen &#8211; und wer verdient daran? Die Wassergiganten kaufen rund um den Globus die besten Quellen auf und machen schon heute damit Milliarden Gewinne. Die weltweite Wasserprivatisierung hat ihren Preis, in manchen Regionen stieg er um bis zu 200 Prozent. Dort wo die großen Wasserkonzerne abpumpen, regt sich vielerorts Widerstand in den betroffenen Kommunen.</p>
<hr />
<h3><strong>ZDF planet e. &#8211; Sendung vom 17.03.2013<br />
Risiko Trinkwasser<br />
Experten warnen vor Chemikalien-Rückständen</strong></h3>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1859432/Trinkwasser-Gefahr-durch-Chemikalien%253F"><img class="alignright" title="Sendung  vom 17.03.2013" src="/wp-content/pics/Risiko-Trinkwasser.png" alt="Trinkwasser Gefahr durch Chemikalien" width="220" height="130" /></a><br />
<strong>Diese Sendung</strong><br />
können Sie sich <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1859432/Trinkwasser-Gefahr-durch-Chemikalien%253F" target="_blank">hier</a> nachträglich ansehen</p>
<p>Es verdichten sich die Anzeichen, dass auch geringste Chemikalienmengen gesundheitsschädlich sein können, wenn die Substanzen jahrelang täglich aufgenommen werden. Zum Beispiel über unser Trinkwasser. Es gilt zwar als das am besten kontrollierte Lebensmittel überhaupt. Aber wirklich sauber ist es nicht. Wie hoch ist das Risiko? planet e. trägt die Fakten zusammen, fragt nach und sucht nach Lösungsansätzen.<br />
Die chemische Industrie ist sehr erfinderisch. Rund eine Million künstlich hergestellte Substanzen hat sie hervorgebracht. Daraus wurden bisher weit mehr als 80.000 Industriechemikalien. Jedes Jahr kommen etwa 1.000 weitere hinzu. In Deutschland werden in der Humanmedizin zirka 30.000 Tonnen Arzneimittel pro Jahr verkauft. Mindestens ein Drittel davon wird unverbraucht entsorgt. So landen viele Arzneien im Abwasser. Viele Medikamente kann der menschliche Körper nicht vollständig verwerten und scheidet Rückstände wieder aus. Durch Verwendung in der Landwirtschaft sickern Pestizide und andere Gifte in den Boden und ins Grundwasser. Hilfsstoffe in Textilien, Reinigungsmitteln und Kosmetika landen im Abfluss.</p>
<hr />
<h3><strong>ARD Monitor &#8211; Sendung vom 14.03.2013<br />
Wasserprivatisierung Marsch!<br />
Wie EU und Bundesregierung Politik für Großkonzerne betreiben</strong></h3>
<p><a href="http://youtu.be/8Mz-isNGXuQ"><img class="alignright" title="Ausschnitt aus der MONITOR-Sendung  vom 14.03.2013" src="/wp-content/pics/Monitor-Wasserprivatisierung-Marsch.png" alt="Ausschnitt aus der heute-show vom 1.2.2013" width="220" height="130" /></a><br />
<strong>Diese Monitor-Sendung</strong><br />
können Sie sich <a href="http://youtu.be/8Mz-isNGXuQ" target="_blank">hier</a> nachträglich ansehen</p>
<p>Die Nachricht hatte viele Menschen in Europa alarmiert. Ende letzten Jahres deckte MONITOR Pläne der EU auf, die Wasserversorgung zu privatisieren. Unter dem Eindruck massiver Bürger-Proteste fordern CDU und CSU nun eine Abkehr von der geplanten Richtlinie. Wasser dürfe nicht zum Spekulationsobjekt werden. Und auch EU-Kommissar Barnier gibt inzwischen vor, die Nöte der Menschen verstanden zu haben. Er verspricht Nachbesserungen. Doch aktuelle MONITOR-Recherchen zeigen: Der Vorschlag von Barnier ist kaum mehr als eine Nebelkerze. Und die CDU betreibt ein bemerkenswertes Doppelspiel: In Deutschland wettert sie populistisch gegen die Privatisierung. In Brüssel hingegen verfolgen Kanzlerin Merkel und die Konservativen weiter eine Politik, die Großkonzernen das große Geschäft mit der kommunalen Wasserversorgung ermöglichen will.<strong> [<a title="mehr zu: Wasserprivatisierung Marsch! Wie EU und Bundesregierung Politik für Großkonzerne betreiben" href="http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2013/0314/wasser.php5">zum Beitrag</a>] </strong></p>
<hr />
<h3><strong>arte Sendung vom 26. Februar: &#8220;Staatsgeheimnis Bankenrettung&#8221;</strong></h3>
<p><strong>Diesen Filmbericht mit Harald Schumann</strong><br />
können Sie sich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XlhkAj7veao" target="_blank">hier</a> nachträglich ansehen</p>
<p>Im Verlauf der Eurokrise haben zahlreiche Banken gigantische Summen verloren. So sehen sich Staaten wie Griechenland, Spanien und Irland gezwungen, ihre Geldinstitute mit Milliardenbeträgen zu stützen. Aber wohin fließt das Geld wirklich? Wem schulden die maroden Banken das Geld? Diese scheinbar simplen Fragen versucht der Wirtschaftsjournalist und Sachbuchautor Harald Schumann zu beantworten.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/XlhkAj7veao?feature=player_detailpage" frameborder="0" width="640" height="360"></iframe></p>
<hr />
<h3><strong>ZDF heute in Europa zur Liberalisierung der Wasserwirtschaft</strong></h3>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1847524/Liberalisierung-der-Wasserwirtschaft"><img class="alignright" title="Ausschnitt aus ZDF Sendung vom 21.03.2013" src="/wp-content/pics/Wasserliberalisierung.jpg" alt="Ausschnitt aus ZDF Sendung vom 21.03.2013" width="220" height="130" /></a><br />
<strong>ZDF heute in Europa vom 21.02.2013</strong><br />
Die EU-Kommission will die Wasserwirtschaft für private Investoren öffnen. Eine Bürgerinititiative hat über eine Million Unterschriften dagegen gesammelt und auch im Parlament regt sich Widerstand.</p>
<hr />
<h3><strong><a href="http://www.freie-radios.net/53668" target="_blank">freie radios</a>: Radio Z, Nürnberg 95,8 MHz</strong></h3>
<p><strong>Trinkwasser ist ein Menschenrecht</strong><br />
Feature vom 13.02.2013 von Harry Balogh</p>
<p><em>Hier wird am Beispiel der Fürther Wasserversorung erläutert, welche Schlussfolgerungen die Bürgerinitiative &#8220;<a title="Fürther Wasserbündnis" href="http://www.wasserbuendnis.fuerth.org/" target="_blank">Fürther Wasserbündnis</a>&#8221; aus der EU Konzessionsrichtlinie zieht, um das Fürther Trinkwasser vor dem Zugriff internationaler Wasserkonzerne zu schützen.</em></p>
<p>kann <a title="zum Nachhören auf Radio Z" href="http://www.freie-radios.net/portal/streaming.php?id=53668" target="_blank">hier</a> nachgehört werden</p>
<hr />
<h3><strong>Deutschlandradio Kultur</strong></h3>
<p><strong>(1) Europäische Bürgerinitiative gegen Liberalisierung der Wasserwirtschaft</strong><br />
und<br />
<strong>(2) Informationen vom Wassertisch zum &#8220;Rückkauf&#8221; der Berliner Wasserbetriebe</strong><br />
&gt;&gt;&gt;&gt; in Deutschlandradio Kultur &#8211; Ortszeit, Mo 11.02.2013 17:42 Uhr &lt;&lt;&lt;&lt;<br />
Berichte von Annette Riedel und Verena Kemna<br />
<a title="Beitrag zur EU-Bürgerinitiative Wasser ist ein Menschenrecht" href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/02/11/drk_20130211_1748_7dcb3b3b.mp3" target="_blank">Beitrag 1 zum Nachhören</a><br />
<a title="Beitrag zum Rückkauf der Berliner Wasserbetriebe" href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/02/11/drk_20130211_1752_9e2d65c7.mp3" target="_blank">Beitrag 2 zum Nachhören</a></p>
<hr />
<h3><strong>ZDF heute-show zur Wasserprivatisierung</strong></h3>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=3EtyYKXDvYQ"><img class="alignright" title="Ausschnitt aus der heute-show vom 1.2.2013" src="/wp-content/pics/heute-show-Wasserprivatisierung.jpg" alt="Ausschnitt aus der heute-show vom 1.2.2013" width="220" height="130" /></a><br />
<strong>ZDF Heute-Show vom 01.02.2013 berichtet über die neue EU-Konzessions-Richtlinie mit der die Tür für weitere Wasser-Privatisierungen in der gesamten Europäischen Union weit aufgestoßen wird.</strong></p>
<hr />
<h3><strong>Berlin verzockt sich bei der Teilprivatisierung der Wasserbetriebe</strong></h3>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/video/sendungsbeitrag212730~_res-.html"><img class="alignright" title="ARD Tagesthemen vom 4.2.2013" src="/wp-content/pics/ARD-Wasserbetriebe-2013-02-04.jpg" alt="Ausschnitt aus den Tagesthemen vom 4.2.2013" width="220" height="130" /></a><br />
<strong>ARD Tagesthemen vom 04.02.2013 berichten über die Wasser-Teilprivatisierung in Berlin, die Almosen des Senats und über das Volksbegehren &#8220;Neue Energie für Berlin – demokratisch, ökologisch, sozial&#8221;</strong></p>
<hr />
<p><strong>Daseinsvorsorge: Staat darf nicht erpressbar werden</strong><br />
&gt;&gt;&gt;&gt; rbb Info-Radio <strong>Vis à vis, Do 03.01.13 10:45 Uhr und 12:45 Uhr</strong>&lt;&lt;&lt;&lt;<br />
Marion Lucke im Gespräch mit Prof. Dr. Siegfried Broß</p>
<p><a title="Wikipedia Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Daseinsvorsorge" target="_blank">Daseinsvorsorge</a> &#8211; unter diesen Begriff fallen Leistungen wie Gas-, Wasser-, und Elektrizitätsversorgung aber auch die Versorgung im Krankenhaus. Ursprünglich in öffentlicher Hand, wurden solche Einrichtungen in den 80er und 90er Jahren häufig privatisiert. Seit einiger Zeit gibt es nun die Tendenz, das wieder rückgängig zu machen, wie zum Beispiel beim Rückkauf der RWE-Anteile an den Berliner Wasserbetrieben. Einer, der sich beim Thema Privatisierung öffentlicher Aufgaben immer wieder zu Wort meldet, ist der Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Siegfried Broß. Mit ihm hat Marion Lucke gesprochen.</p>
<p>wurde gesendet im rbb-Info-Radio am 03.01.2013 <a title="Sendung des rbb Info-Radio" href="http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/vis_a_vis/201301/183019.html" target="_blank">zum Nachhören</a></p>
<hr />
<p>EU will Wassermarkt neu ordnen<br />
<strong>BR kontrovers 14.01.2013: Geheimoperation Wasser &#8211; EU fördert Wasserprivatisierung </strong></p>
<p><em> Sauberes, qualitativ hochwertiges Trinkwasser ist Lebensqualität. Und in Bayern selbstverständlich. Doch jetzt will die EU-Kommission den Wassermarkt liberalisieren. Ein Milliardengeschäft für Konzerne &#8211; zum Schaden der Verbraucher?</em><br />
<a title="Weitere Infos zum Beitrag" href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/kontrovers/130116-kontrovers-wasser102.html" target="_blank">Weitere Infos zum Beitrag</a></p>
<p><object width="520" height="330" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/IOfDaEFnkUM?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="520" height="330" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/IOfDaEFnkUM?fs=1&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>EU-KOMMISSION TREIBT WASSERPRIVATISIERUNG VORAN<br />
<strong>ARD Monitor 13.12.2012: Geheimoperation Wasser &#8211; EU fördert Wasserprivatisierung </strong></p>
<p><em> Wie die EU-Kommission Wasser zur Handelsware machen will</em><br />
<a title="Weitere Infos zum Beitrag" href="http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2012/1213/wasser.php5" target="_blank">Weitere Infos zum Beitrag</a></p>
<p><object width="520" height="330" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Xq4ncp-iNNA?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="520" height="330" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/Xq4ncp-iNNA?fs=1&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>AUFGRUND NEUER ENTWICKLUNGEN WEITER AKTUELL<br />
<strong>Exxon: US-Konzern vergiftet Grundwasser in Norddeutschland</strong><br />
Beitrag in panorama (NDR) vom 3. März 2011</p>
<p><em>Erdgas und weitere Abbauprodukte werden durch kilometerlange Rohre transportiert. Dabei treten immer wieder Gifte aus, denn offenbar sind Rohre immer wieder Ursache von Störfällen.</em><br />
<a title="Weitere Infos zum Beitrag" href="http://www.ardmediathek.de/das-erste/panorama/exxon-us-konzern-vergiftet-grundwasser-in-norddeutschland?documentId=6639734" target="_blank">Weitere Infos zum Beitrag</a></p>
<p><object width="520" height="330" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AgDMzyUGfVA?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="520" height="330" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/AgDMzyUGfVA?fs=1&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object><br />
<strong>&#8220;Man kann ein Limit setzen, wie viel gepumpt werden darf&#8221; &#8211; Deutschlandfunk (Forschung aktuell)</strong><br />
<em>Umweltphysiker über die zu starke Nutzung von Grundwasser-Reservoirs</em></p>
<p>Umwelt.- Fast überall auf der Welt zapft die Landwirtschaft vorhandenes Grundwasser an &#8211; allerdings verschieden stark. Der Umweltphysiker Werner Aeschbach-Hertig hat das Phänomen untersucht und erläutert im Interview, wie Grundwasservorräte nachhaltiger genutzt und stabilisiert werden könnten.</p>
<p>Gesendet am 19.11.2012 19:30 Uhr <a title="zum Nachhören" href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/11/19/dlf_20121119_1645_4fea863d.mp3" target="_blank">mp3</a>   <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1926574/" target="_blank">Auszug aus dem Interview</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wenn das Grundwasser knapp wird &#8211; Deutschlandfunk (Forschung aktuell)</strong><br />
<em>Die weltweite Übernutzung einer Ressource und ihre Folgen</em></p>
<p>Umwelt.- In Stockholm hat die Weltwasserwoche begonnen. Dr. Wilhelm Struckmaier von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover erläutert im Interview, wie es um die Verfügbarkeit von sauberem Wasser auf unserem Planeten bestellt ist.</p>
<p>Gesendet am 27.08.2012 19:30 Uhr <a title="zum Nachhören" href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/08/27/dlf_20120827_1649_71779686.mp3" target="_blank">mp3</a>   <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1850801/" target="_blank">zum Mediathek-Eintrag</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wasserbetriebe: Vertrag über RWE-Anteile im Internet</strong><br />
&gt;&gt;&gt;&gt; rbb Info-Radio <strong>am Do, 19.07.2012</strong>&lt;&lt;&lt;&lt;<br />
Bericht von Thorsten Gabriel, rbb-Landespolitik</p>
<p><em>Der <a title="zur Internetseite mit dem Link zu den Vertragsdokumenten" href="http://www.berlin.de/sen/finanzen/vermoegen/beteiligungen/berlinwasser1.html" target="_blank">Vertrag über den Rückkauf der RWE-Anteile</a> an den Berliner Wasserbetrieben ist jetzt für alle nachlesbar. Die Senatsfinanzverwaltung veröffentlichte ihn wie angekündigt auf ihrer Internetseite. </em></p>
<p>Für seine 25 Prozent bekommt der Energiekonzern RWE laut Finanzsenator Nußbaum 618 Millionen Euro. Das Abgeordnetenhaus muss noch zustimmen. Die Wasserbetriebe wären dann zu 75 Prozent wieder in Landesbesitz. Die restlichen 25 Prozent hält der französische Konzern Veolia, der ebenfall an einem Verkauf interessiert sein soll.</p>
<p>wurde gesendet im rbb-Info-Radio am 19.07.2012 <a title="Sendung des rbb Info-Radio" href="http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/201207/19/wasserbetriebe__rueckkauf.html" target="_blank">zum Nachhören</a></p>
<hr />
<p><a href="http://download.radioeins.de/mp3/_programm/7/20120718/0740_wasser.mp3" target="_blank"><img src="/wp-content/uploads/2012/07/radio_Eins_20120718_640.png" alt="" /></a></p>
<hr />
<p><strong>Der Kampf ums Wasser</strong><br />
&gt;&gt;&gt;&gt; Kontext TV <strong>vom 1. Juni 2012</strong>&lt;&lt;&lt;&lt;<br />
<em>Alternatives Weltwasserforum in Marseille / Maude Barlow: &#8220;Unserer Erde geht das saubere Wasser aus&#8221; / Kampf um Wasser auf Getreide- und Aktienmärkten / Widerstand gegen Wasserprivatisierung wächst / Profitinteressen gefährden den globalen Wasserhaushalt / Der Kampf um Wasser als Menschenrecht / UN-Millenniumsziel wird nicht erreicht / Fracking bedroht Grundwasserreserven in den USA und Europa / Asien: Wasserprivatisierung auf Kosten der Ärmsten / Kriege ums Wasser drohen / Oscar Olivera: Der &#8220;Wasserkrieg&#8221; von Cochabamba und die Rechte der Natur</em></p>
<p>Gäste:<br />
<strong>Maude Barlow</strong>, Council of Canadians/Blue Planet Project, Trägerin des &#8220;Alternativen Nobelpreises&#8221;<br />
<strong>Wenonah Hauter</strong>, Vorsitzende von Food and Water Watch, Washington DC<br />
<strong>Oscar Olivera</strong>, Wasseraktivist aus Cochabamba, Bolvien<br />
<strong>Mary Ann Manahan</strong>, Focus on the Global South, Manila<br />
<strong>Olcay Ünver</strong>, Leiter des Water Assessment Program der UNESCO<br />
<strong>Gelinde Schermer</strong>, Berliner Wassertisch</p>
<p><a title="zur Webseite von Kontext TV" href="http://www.kontext-tv.de/node/225" target="_blank">zur Webseite von Kontext TV</a></p>
<div><object id="_player" width="520" height="330" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="flashvars" value="config={&quot;clip&quot;:{&quot;autoPlay&quot;:false,&quot;autoBuffering&quot;:true,&quot;bufferLength&quot;:10,&quot;scaling&quot;:&quot;orig&quot;,&quot;url&quot;:&quot;http://www.kontext-tv.de/sites/default/files/Wasser_dt.flv&quot;},&quot;playlist&quot;:[{&quot;url&quot;:&quot;http://www.kontext-tv.de/sites/default/files/Wasser_dt.flv&quot;,&quot;autoPlay&quot;:false,&quot;autoBuffering&quot;:true,&quot;bufferLength&quot;:10,&quot;scaling&quot;:&quot;orig&quot;},{&quot;url&quot;:&quot;http://www.kontext-tv.de/sites/default/files/Kampagnenclip_1.flv&quot;,&quot;autoPlay&quot;:true,&quot;autoBuffering&quot;:true,&quot;bufferLength&quot;:10,&quot;scaling&quot;:&quot;orig&quot;}]}" /><param name="src" value="http://www.kontext-tv.de/sites/all/modules/contribute/flowplayer/flowplayer/flowplayer.swf" /><embed id="_player" width="520" height="330" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.kontext-tv.de/sites/all/modules/contribute/flowplayer/flowplayer/flowplayer.swf" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" flashvars="config={&quot;clip&quot;:{&quot;autoPlay&quot;:false,&quot;autoBuffering&quot;:true,&quot;bufferLength&quot;:10,&quot;scaling&quot;:&quot;orig&quot;,&quot;url&quot;:&quot;http://www.kontext-tv.de/sites/default/files/Wasser_dt.flv&quot;},&quot;playlist&quot;:[{&quot;url&quot;:&quot;http://www.kontext-tv.de/sites/default/files/Wasser_dt.flv&quot;,&quot;autoPlay&quot;:false,&quot;autoBuffering&quot;:true,&quot;bufferLength&quot;:10,&quot;scaling&quot;:&quot;orig&quot;},{&quot;url&quot;:&quot;http://www.kontext-tv.de/sites/default/files/Kampagnenclip_1.flv&quot;,&quot;autoPlay&quot;:true,&quot;autoBuffering&quot;:true,&quot;bufferLength&quot;:10,&quot;scaling&quot;:&quot;orig&quot;}]}" /></object><br />
Quelle: <a href="http://www.kontext-tv.de">www.kontext-tv.de</a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Neuer Film: Catastroika</strong><br />
Griechischer Film mit deutschen Untertiteln</p>
<p><em>Am 26. April 2012 wurde der Film Catastroika veröffentlicht. Die Macher von Debtocracy, einem Dokumentarfilm, der Millionen von Menschen auf der ganzen Welt erreichte, präsentieren ihre neue Produktion. Der Dokumentarfilm enthüllt die bevorstehenden Ergebnisse des aktuellen Ausverkaufs des griechischen öffentlichen Vermögens, welcher unter Berufung auf die Staatsverschuldung erzwungen wird. Anhand von Beispielen u.a. aus London, Paris, Berlin, Moskau und Rom, prognostiziert Catastroika, was passieren wird, wenn dieser Privatisierungskurs fortgesetzt wird.</em><br />
<a title="Weitere Infos zum Film" href="http://mikenagler1.wordpress.com/2012/04/27/neuer-film-catastroika/" target="_blank">Weitere Infos zum Film</a></p>
<p><object width="520" height="330" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_WzQJHPFf6g?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="520" height="330" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/_WzQJHPFf6g?fs=1&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object><br />
Ab min. 50:58 geht es um Wasserprivatisierungen<br />
<strong>Verzockt &#8211; und verklagt</strong><br />
Die guten Geschäfte der Deutschen Bank<br />
&gt;&gt;&gt;&gt; ARD Das Erste <strong>am Mo, 21.5., 22:45 Uhr</strong>&lt;&lt;&lt;&lt;<br />
<em>Zehn Jahre lang hat Josef Ackermann die Deutsche Bank geführt und zu einer Investmentbank umgebaut, die mit Zockermethoden Milliarden verdiente. </em><br />
Am 31. Mai 2012 geht die Ära Ackermann nun zu Ende. Zurück bleiben etliche Kunden, die sich von der Deutschen Bank geprellt fühlen: Kommunen, Landesbanken und Privatkunden. Deutschlands Vorzeigebank steht vor Prozessrisiken in Milliardenhöhe. Der Film hinterfragt die Geschäftspraktiken des größten deutschen Geldinstituts im In- und Ausland und beleuchtet die Rolle der Deutschen Bank bei der Finanzkrise.</p>
<p>Von Markus Schmidt, Andreas Orth und Kim Otto<br />
wurde gesendet in Das Erste am 21.05.2012 22:45 Uhr <a title="Sendung aus der Mediathek" href="http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/799280_reportage-dokumentation/10592810_verzockt-und-verklagt-die-guten-geschaefte-der" target="_blank">Mediathek</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schwarze Revolution &#8211; Die Rückeroberung der Ackerkrume &#8211; Deutschlandfunk</strong><br />
<em>Wer Milliarden von Menschen ernähren will, muss der wichtigsten Produktionsgrundlage wieder mehr Wert beimessen: dem Boden. Derzeit gehen jährlich weltweit noch rund 25 Milliarden Tonnen fruchtbare Ackerkrume verloren &#8211; durch Erosion und den Abbau von Humus. Schuld daran ist vor allem die intensive, pflügende Landwirtschaft. Es gibt verschiedene Modelle, um diesem Trend gegenzusteuern und ihn sogar umzukehren.</em><br />
Forscher entwickeln Techniken, um mit minimaler Bodenbearbeitung Felder zu bestellen. Der Agrarökologe Jerry Glover züchtet mehrjähriges Getreide. Ohne den Zwang zur alljährlichen Neusaat wird die natürliche Bodenstruktur geschont. Große Hoffnungen liegen auch auf einer wiederentdeckten Kulturtechnik von Amazonasindios. Wenn Kompost milchsauer vergoren und mit Holzkohle versetzt wird, bildet sich Terra Preta. Mit diesem extrem stabilen Humus lassen sich selbst völlig ausgelaugte Standorte wieder in fruchtbarste Böden verwandeln.</p>
<p>Von Lucian Haas<br />
gesendet im Deutschlandfunk am 13.05.2012 16:30 Uhr    <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/wib/1755910/" target="_blank">Manuskript</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Berlin und die Anteile an den Wasserbetrieben &#8211; rbb RadioEins</strong><br />
„Wir Berliner wollen unser Wasser zurück!“ forderten die Aktivisten des Berliner Wassertischs &#8211; angesichts immer höherer Wasserpreise und undurchsichtiger Verträge zwischen Senat und den Energiekonzernen Veolia und RWE. Wenn nichts dazwischenkommt, dann könnten die Berliner „ihre“ Wasserbetriebe bald zurückbekommen. Denn das Land verhandelt mit dem Energiekonzern RWE über den Rückkauf der Anteile. Die Verhandlungen sollen kurz vorm Abschluss stehen.<br />
Haben die Berliner nun also Grund zu feiern?<br />
Gespräch mit Wolfgang Rebel, den Sprecher des Berliner Wassertisches<br />
gesendet auf RadioEins am 08.05.2012 07:40 Uhr <a title="zum Nachhören" href="http://download.radioeins.de/mp3/_programm/7/20120508/0740_wasser.mp3" target="_blank">mp3</a></p>
<p><strong>Berlin kauft Anteile an den Berliner Wasserbetrieben zurück &#8211; rbb RadioEins</strong><br />
Die Verhandlungen Berlins mit dem Energiekonzern RWE über den Rückkauf von dessen Anteilen an den Berliner Wasserbetrieben stehen offenbar vor dem Durchbruch. Die Gespräche seien weit gediehen, sagte eine Sprecherin der Berliner Finanzverwaltung. Ähnlich äußerte sich der Essener Energiekonzern&#8230;<br />
Kommentar von Lorenz Maroldt, Chefredakteur vom Tagesspiegel<br />
gesendet auf RadioEins am 08.05.2012 08:10 Uhr <a title="zum Nachhören" href="http://download.radioeins.de/mp3/_programm/7/20120508/0810_kommentar.mp3" target="_blank">mp3</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anwohner müssen Wucherpreis zahlen &#8211; MEDIATHEK &#8211; ZDF</strong><br />
Im Oberharz zahlen die letzten Bewohner von ein paar abseits gelegenen Häusern den höchsten Wasserpreis in ganz Deutschland. Hier zeigt sich, wie teuer Grundversorgung werden kann, wenn der demographische Wandel gnadenlos zuschlägt.</p>
<p>Ein Beitrag von von Hans Koberstein, Frontal 21, 24.04.2012 <a title="zur mediathek des ZDF" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1627290/Teures-Trinkwasser#/beitrag/video/1627290/Teures-Trinkwasser" target="_blank">zum Video</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kostbares Trinkwasser &#8211; der Schatz aus dem Wasserhahn &#8211; ARD Mediathek</strong><br />
Trinkwasser: Aufbereitung im Verborgenen /<br />
Giftgrüne Fassaden &#8211; Wärmedämmung belastet Gewässer / Medikamente im Wasser</p>
<p>Das deutsche Trinkwasser zählt zu den am besten überwachten Lebensmitteln überhaupt. Seine Qualität ist hervorragend, ob aus Quellen, Brunnen oder Seen: Trinkwasser ist zum Verzehr brauchbar und uneingeschränkt empfehlenswert. Diesen hohen Standard zu halten macht aber viel Arbeit &#8211; und es gibt auch neue Gefahren für unser tägliches Nass. &#8216;W wie Wissen&#8217; erforscht in fünf deutschen Großstädten die unterschiedlichen Methoden zur Gewinnung und Aufbereitung von Trinkwasser und zeigt, dass Wasser nicht gleich Wasser ist. Sogar in ein und derselben Stadt gibt es Unterschiede, ob hart oder weich, süß oder salzig, &#8216;W wie Wissen&#8217; macht die Probe aufs Exempel.</p>
<p><em>Trinkwasser: Aufbereitung im Verborgenen</em><br />
Etwa 80 Prozent unseres Trinkwassers sind Grundwasser. Regenwasser fließt durch Kalk, Granit und Sandstein, bevor es sich in tieferen Erdschichten sammelt. Auf dem Weg nach unten nimmt es zum einen viele wertvolle Mineralien auf, zum anderen säubert eine Unzahl von Mikroorganismen im Boden das versickernde Regenwasser. Ohne sie gäbe es kein sauberes Trinkwasser, denn sie ernähren sich von Schadstoffen. Mit verstärktem Schadstoffeintrag in den Boden aber wächst die Herausforderung. Können die winzigen Helfer unser Wasser auch in Zukunft sauber halten?</p>
<p><em>Giftgrüne Fassaden &#8211; Wärmedämmung belastet Gewässer</em><br />
Viele mit Wärmedämmverbundsystemen sanierte Fassaden &#8216;vergrünen&#8217; oder &#8216;vergrauen&#8217; im Laufe der Jahre. Es kommt zum Wachstum von Algen oder Schimmelpilzen. Der Grund: Die Dämmschicht und der meist sehr dünne Putz können, im Gegensatz zum Mauerwerk, keine Sonnenwärme speichern. Damit unsere Fassaden aber möglichst lange strahlend weiß bleiben, mischen die Hersteller Gift in den Putz &#8211; das vom Regen ausgewaschen auch in Gewässer und Boden gelangt!</p>
<p><em>Medikamente im Wasser</em><br />
Die deutschen Gewässer sind in den letzten Jahrzehnten sauberer geworden. Es gibt weniger Schadstoffeintrag aus Industrie und Landwirtschaft. Doch dies darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass andere, unsichtbare Verschmutzungen zugenommen haben. Vor allem immer mehr Arzneimittelrückstände gelangen ins Abwasser. Kläranlagen sind gegen den Wirkstoffcocktail weitgehend machtlos. Manche Substanzen werden durch die Klärbehandlung sogar noch gefährlicher. Industrie und Forschung stellen sich dem Problem. Sie entwickeln neue Klärverfahren &#8211; und arbeiten auch an besser abbaubaren &#8216;grünen&#8217; Medikamenten.</p>
<p>Sendung W wie Wissen (BR) vom 22.04.2012 19:30 Uhr <a title="zur Website mit dem Video" href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=10206554" target="_blank">zum Video</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>DGB veröffentlicht Faltblatt: Wasser gehört uns allen! – Wie die EU-Kommission die öffentliche Daseinsvorsorge zum Geschäft machen will</strong><br />
Die EU-Kommission will mit ihrem Richtlinienpaket zu Vergaberecht und Dienstleistungskonzessionen öffentliche Aufgaben („Daseinsvorsorge“) dem Wettbewerb aussetzen, also auch an gewinnorientierte Unternehmen vergeben. Das Regelwerk ist derzeit in den Beratungen und soll noch in diesem Jahr vom Europäischen Parlament beschlossen werden. Die öffentliche Auftragsvergabe spielt in Deutschland wie in Europa wirtschaftlich eine große Rolle. Im öffentlichen Sektor wurden in Deutschland 2011 etwa 18 Prozent oder 412 Milliarden des BIP erwirtschaftet.<br />
Das Gesetzespaket der EU-Kommission beinhaltet zwei Vorschläge, die ineinandergreifen: Dienstleistungskonzessionen, mit denen staatliche oder kommunale Aufgaben an Privatunternehmen übertragen werden, sollen in Zukunft vom europäischen Vergaberecht erfasst werden. Das betrifft auch die Bereiche Wasser, Energie, Abfall und Verkehr. Hier sollen zukünftig mehr Private auf öffentlich finanzierter Infrastruktur Gewinne einfahren.</p>
<p><a title="zum Flyer" href="https://www.dgb-bestellservice.de/besys_dgb/pdf/DGB20014.pdf" target="_blank">Faltblatt als pdf</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der ökonomische Putsch &#8211; oder: Was hinter den Finanzkrisen steckt &#8211; Deutschlandfunk</strong><br />
<em>Gezielte Spekulationsattacken auf ganze Volkswirtschaften, unantastbare Finanzagenturen, die Regierungen in die Knie zwingen, und ohnmächtige Politiker, die gebetsmühlenartig wiederholen, es gäbe keine Alternative: Europa befindet sich im Wirtschaftskrieg.</em><br />
Seit Jahrzehnten befinden sich Politiker im Bann neoliberaler Heilsverkünder. Wie entstand dieses heute unumstößlich scheinende System? Das Experimentierfeld Lateinamerika und die Analysen des Philosophen Michel Foucault aus den 70er- und 80er-Jahren machen Dynamik und Reichweite der neoliberalen Umstrukturierungen unserer Gesellschaften deutlich und erhellen die heutigen Finanzkrisen. Zum Vorschein kommt dabei ein Machtergreifungsmodell, das Politik, Gesellschaft und<br />
Individuen seit Jahrzehnten formt und konditioniert, ein ökonomischer Putsch, der heute den militärischen coup d&#8217;état abgelöst und eine globale Disziplinierung geschaffen hat.</p>
<p>Von Roman Herzog<br />
gesendet im Deutschlandfunk am 20.04.2012 19:15 Uhr    <a href="http://www.dradio.de/download/163906/" target="_blank">Manuskript (pdf)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zurückgepfiffen &#8211; Deutschlandfunk</strong><br />
<em>Gefährden Steuerfahnder den Wirtschaftsstandort?</em><br />
Weil sie ihren Job allzu gut machten, verloren hoch qualifizierte Frankfurter Steuerberater ihren Arbeitsplatz. Sie hatten eine Großbank bei der Steuerhinterziehung ertappt und entdeckt, dass einige Banken vermögenden Kunden beim Steuerbetrug halfen, sie fanden verdeckte Parteispenden großer Wirtschaftsunternehmen und entdeckten den hessischen Nukleartransfer nach Pakistan.<br />
Offensichtlich sah der hessische Regierungsapparat den Wirtschaftsstandort bedroht und reagierte mit einer Amtsverfügung, die Steuerbetrug erleichterte. Nach ihrer Kritik und Veröffentlichung dieser dubiosen Verflechtungen von Politik und Finanzwelt erklärte ein inzwischen dafür gerichtlich verurteilter Psychiater die Steuerfahnder wegen einer “erheblichen Anpassungsstörung” oder “paranoid-querulatorischen Entwicklung” auf Lebenszeit für dienstunfähig.</p>
<p>Von Tita Gaehme<br />
gesendet im Deutschlandfunk am 10.04.2012 19:15 Uhr    <a href="http://www.dradio.de/download/163175/" target="_blank">Manuskript (pdf)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Stimmen vom Alternativen Weltwasserforum &#8211; Kontext TV</strong><br />
Vor knapp zwei Jahren hat die UN-Vollversammlung den Zugang zu sauberem Wasser und Sanitärversorgung zu einem Menschenrecht erklärt &#8211; nach langen Kämpfen sozialer Bewegungen. Doch nach wie vor haben fast 900 Millionen Menschen weltweit keinen Zugang zu sauberem Wasser. Die Übernutzung und Verschmutzung von Süßwasserreserven durch Industrie und Landwirtschaft, der Klimawandel sowie Privatisierung und Landraub gefährden die Zukunft der Wasserversorgung &#8211; vor allem für die ärmsten Menschen im globalen Süden.</p>
<p>Bericht vom 06.04.2012 19:30 Uhr <a title="zur Website mit dem Video" href="http://www.kontext-tv.de/node/220" target="_blank">zum Video</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Wiederentdeckung der Allmende &#8211; Deutschlandradio Kultur</strong><br />
<em>Über den Streit um Gemeinschaftsgüter</em><br />
Allmende nannte man früher das Gemeinschaftsgut, das allen gehörte. Dorfwiese und See zum Beispiel, Wald und Luft. Heute zählt dazu auch die Versorgung der Bürger mit Wasser, Strom und Bildung. Im Zuge neoliberaler Politik und klammer Kassen haben aber immer mehr Kommunen in den letzten zwei Jahrzehnten beschlossen, ihre öffentlichen Güter an Privatleute und Investoren zu verkaufen.</p>
<p>Von Rosemarie Bölts gesendet am 12.03.2012 19:30 Uhr <a title="zum Nachhören" href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/03/12/drk_20120312_1930_d89d2e27.mp3" target="_blank">mp3</a>   <a href="http://www.dradio.de/download/160596/" target="_blank">Manuskript (pdf)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Menschenzeitung</strong><br />
12.03.2012</p>
<p>BERLINER WASSERBETRIEBE<br />
<strong>Trinkwasserprobleme in Berlin-Lichtenrade</strong></p>
<p><strong>Was verschweigen die Berliner Wasserbetriebe? &#8211; Saures Trinkwasser in Lichtenrade</strong><br />
Seit gestern Abend schmeckt das Trinkwasser sauer. Ein Gast bemängelte seinen Tee und den sauren geschmack, weshalb man denn Zitrone hinzu gegeben habe. Kopfschütteln, aber auch der gleichzeitig gebrühte Kaffee schmeckte sauer. Eine Probe vom Wasserhahn bewies, das Wasser war sauer und ist es bis heute. Den sauren Geschmack wird man über Stunden nicht los, der Magen übersäuert, Zunge und Kehle brennen. Nettes Sonntagsgeschenk zum 18. Geburtstag …</p>
<p><a title="Artikel in Menschenzeitung vom 12.03.2012" href="http://menschenzeitung.de/?p=12943" target="_blank">zum Artikel…</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der unerhörte Klang des Geldes &#8211; DAS FEATURE &#8211; Deutschlandfunk</strong><br />
<em>Praktiken und Risiken bei Public Private Partnerships</em><br />
Mit Beteiligung privater Unternehmen versucht die öffentliche Hand trotz aller Haushaltsdefizite und gekürzter Budgets eine Reihe außerordentlich großer Bauprojekte zu realisieren. Der Bau der Hamburger Elbphilharmonie oder der eines 75 Kilometer langen Abschnitts der Autobahn A1 zwischen Hamburg und Bremen sind bekannte Beispiele für dieses Finanzierungsmodell.</p>
<p>Von Egon Koch  gesendet am 28.02.2012  19:15 Uhr<br />
<a href="http://www.dradio.de/download/159652/" target="_blank">Manuskript (pdf)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Reiche Bürger &#8211; arme Stadt &#8211; MEDIATHEK &#8211; WDR.de</strong><br />
Immer mehr Kommunen wirtschaften am Rand der Pleite. Mehr als 130 Kommunen allein in Nordrhein Westfalen regieren mit einem Nothaushalt. Ihre Ausgaben und Einnahmen sind streng reglementiert. Geld für Neuinvestitionen ist kaum vorhanden. Den Städten bleibt nur, den Mangel zu verwalten.</p>
<p>Ein Beitrag von Ingolf Gritschneder, 06.02.2012 <a title="zur mediathek des WDR" href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2012/02/06/die-story.xml?noscript=true" target="_blank">zum Video</a></p>
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		<title>Aktuell: Drohende Baumfällungen durch Berliner Wasserbetriebe in der Lausitzerstraße stoppen!</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 10:02:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Offener Brief an den Berliner Senat und die Berliner Wasserbetriebe 07.05.2013: Vor wenigen Tagen schreckten uns AnwohnerInnen aus der Lausitzer Straße auf, weil die Berliner Wasserbetriebe (BWB) sehr kurzfristig umfangreiche Bauarbeiten und dafür vermeintlich notwendige Baumfällungen ankündigten. Am gestrigen Montag konnten AnwohnerInnen die Fällungen gerade noch abwenden. Christian Ströbele und Dirk Behrendt (MdA) haben nun &#8230; <a class="more-link" href="http://berliner-wassertisch.info/aktuell-drohende-baumfallungen-durch-berliner-wasserbetriebe-in-der-lausitzerstrase-stoppen/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Offener Brief an den Berliner Senat und die Berliner Wasserbetriebe</h2>
<p>07.05.2013: Vor wenigen Tagen schreckten uns AnwohnerInnen aus der Lausitzer Straße auf, weil die Berliner Wasserbetriebe (BWB) sehr kurzfristig umfangreiche Bauarbeiten und dafür vermeintlich notwendige Baumfällungen ankündigten. Am gestrigen Montag konnten AnwohnerInnen die Fällungen gerade noch abwenden. Christian Ströbele und Dirk Behrendt (MdA) haben nun einen offenen Brief an den Berliner Senat und die BWB verfasst, in dem sie Klärung und ein Moratorium aller Bauarbeiten fordern.</p>
<p><a title="zum Offenen Brief vom 07.05.2013" href="http://www.stroebele-online.de/show/6783179.html" target="_blank">zum Offenen Brief…</a></p>
<hr />
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		<title>Hohe Preise, mangelnde Kontrolle</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 21:41:58 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[natur 08.05.2013 Interview: Wem gehört das Wasser? &#8220;Hohe Preise, mangelnde Kontrolle&#8221; Seit 30 Jahren kämpft Jean-Luc Touly gegen die Privatisierung des Wassers. Wegen eines ARTE-Films, in dem er seinem Arbeitgeber Veolia Korruption vorwirft, steht er nun vor Gericht. natur: Herr Touly, in dem Film „Water Makes Money“ werfen Sie dem französischen Wasserkonzern Veolia, bei dem &#8230; <a class="more-link" href="http://berliner-wassertisch.info/hohe-preise-mangelnde-kontrolle/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>natur</strong><br />
08.05.2013</p>
<p>Interview: Wem gehört das Wasser?<br />
<strong>&#8220;Hohe Preise, mangelnde Kontrolle&#8221;</strong></p>
<p><strong>Seit 30 Jahren kämpft Jean-Luc Touly gegen die Privatisierung des Wassers. Wegen eines ARTE-Films, in dem er seinem Arbeitgeber Veolia Korruption vorwirft, steht er nun vor Gericht.</strong></p>
<p>natur: Herr Touly, in dem Film „Water Makes Money“ werfen Sie dem französischen Wasserkonzern Veolia, bei dem Sie angestellt sind, Korruption vor … </p>
<p><a title="Artikel im Magazin natur vom 08.05.2013" href="http://www.natur.de/de/20/Hohe-Preise-mangelnde-Kontrolle,1,,1248.html" target="_blank">zum Artikel…</a></p>
<hr />
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		<title>EU-Petition gegen Wasserprivatisierung nimmt letzte Hürde</title>
		<link>http://berliner-wassertisch.info/eu-petition-gegen-wasserprivatisierung-nimmt-letzte-hurde/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 09:36:32 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[telepolis 07.05.2013 Mindestzahl an Unterschriften in acht Mitgliedsländern erreicht EU-Petition gegen Wasserprivatisierung nimmt letzte Hürde Am Freitag gab die Europäische Bürgerinitiative (EBI) Right 2 Water bekannt, dass sie die für eine offizielle Anerkennung notwendige Mindestzahl an Unterschriften in acht Ländern erreichte. Die für eine Behandlung ihres Anliegens durch die EU-Kommission zusätzlich notwendige Gesamtmindestzahl von einer &#8230; <a class="more-link" href="http://berliner-wassertisch.info/eu-petition-gegen-wasserprivatisierung-nimmt-letzte-hurde/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>telepolis</strong><br />
07.05.2013</p>
<p>Mindestzahl an Unterschriften in acht Mitgliedsländern erreicht<br />
<strong>EU-Petition gegen Wasserprivatisierung nimmt letzte Hürde</strong></p>
<p><strong>Am Freitag gab die Europäische Bürgerinitiative (EBI) Right 2 Water bekannt, dass sie die für eine offizielle Anerkennung notwendige Mindestzahl an Unterschriften in acht Ländern erreichte. Die für eine Behandlung ihres Anliegens durch die EU-Kommission zusätzlich notwendige Gesamtmindestzahl von einer Million Unterschriften hatte die EBI bereits im Februar überschritten.</strong><br />
von Peter Mühlbauer</p>
<p>Insgesamt haben mittlerweile fast eineinhalb Millionen Europäer unterzeichnet. Der weitaus größte Teil dieser Unterschriften kommt aus Deutschland und Österreich.</p>
<p><a title="Artikel in telepolis vom 07.05.2013" href="http://www.heise.de/tp/artikel/39/39076/1.html" target="_blank">zum Artikel…</a></p>
<hr />
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		<title>Update: Europäische Bürgerinitiative (EBI) right2water.eu erreicht Zielmarke &#8211; Neue Zahlen vom 6. Mai 2013</title>
		<link>http://berliner-wassertisch.info/europaische-burgerinitiative-ebi-right2water-eu-erreicht-zielmarkeneue-zahlen-vom-2-mai-2013/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 12:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bwi-wp-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Start]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Stand der Unterschriftensammlung zeigt: mehr als 1,5 Millionen Unterschriften sind zusammengekommen. Außerdem haben nun acht Länder die notwendige Mindestanzahl von Unterschriften (Quorum) erreicht. Nachdem nun nicht nur die notwendige Gesamtzahl von 1 Mio. Unterschriften zusammengekommen ist, sondern auch mehr als die Mindestzahl von 7 Ländern ihr Quorum erfüllt haben, muss sich die Europäische &#8230; <a class="more-link" href="http://berliner-wassertisch.info/europaische-burgerinitiative-ebi-right2water-eu-erreicht-zielmarkeneue-zahlen-vom-2-mai-2013/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/pics/Zahlen-right2water-eu-2013-05-06.png"><img class="alignright" title="Tabelle" src="/wp-content/pics/Zahlen-right2water-eu-2013-05-06.png" alt="Tabelle" width="320" height="250" /> </a><br />
Der neue Stand der <a href="https://signature.right2water.eu/oct-web-public/signup.do?lang=de" title="Unterschriftenformular für die Europäische BI right2water.eu" target="_blank">Unterschriftensammlung</a> zeigt: mehr als 1,5 Millionen Unterschriften sind zusammengekommen. Außerdem haben nun acht Länder die notwendige Mindestanzahl von Unterschriften (Quorum) erreicht. Nachdem nun nicht nur die notwendige Gesamtzahl von 1 Mio. Unterschriften zusammengekommen ist, sondern auch mehr als die Mindestzahl von 7 Ländern ihr Quorum erfüllt haben, <strong>muss </strong>sich die Europäische Kommission jetzt mit dem Thema befassen. Wie sie dann aber entscheidet, ob sie dann auch befürworten wird, die Wassersparte &#8211; so wie die Bürger das wollen &#8211; ganz aus der Dienstleistungskonzessionsrichtlinie herauszunehmen, ist weiter unsicher. Deshalb dürfen wir Bürgerinnen und Bürger jetzt nicht nachlassen! Weitersammeln heißt die Devise. Das Ziel von 2 Millionen bis zum 31. Oktober sollten wir erreichen oder besser noch übertreffen, um die Wirkung in Brüssel zu erhöhen. Wasser ist ein Menschenrecht &#8211; das darf nicht zur Profitmacherei missbraucht werden! Dazu ist es zu kostbar!</p>
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