Humboldt-Uni verschleppt Aufklärung

taz.de
10.12.2011

Gefälligkeitsgutachten für Atomlobby:
Humboldt-Uni verschleppt Aufklärung

Bei der Aufklärung der Affäre um ein Gefälligkeitsgutachten für die Atomlobby lässt sich die Humboldt-Uni Zeit. Kritiker vermuten als Grund den Exzellenzwettbewerb.

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Hinweis:
Das Gutachten für die Atomlobby war nicht das einzige Gefälligkeitsgutachten von Prof. Schwalbach. Ein weiteres Gefälligkeitsgutachten verfasste der gleiche Autor für die IHK. Hier ging es darum, die Rekommunalisierung der Berliner Wasserbetriebe als nicht lohnend darzustellen. Einige der zahlreichen Mängel dieses IHK-Gutachtens sind hier aufgeführt.


Kartellamt mahnt Berliner Wasserbetriebe ab

Die-Mark-Online
05.12.2011

Kartellamt mahnt Berliner Wasserbetriebe ab
Berlin (dpa) Verbraucher in Berlin zahlen zu viel für ihr Trinkwasser – zu diesem Schluss kommt das Bundeskartellamt und hat den Berliner Wasserbetrieben (BWB) eine Abmahnung geschickt. In den kommenden drei Jahren müssen die Wasserpreise in Berlin um durchschnittlich rund 19 Prozent gegenüber 2010 gesenkt werden, wie die Behörde am Montag in Bonn mitteilte.

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Was macht eigentlich der Berliner Wassertisch?

Modersohn-Magazin.de
09.12.2011

Was macht eigentlich der Berliner Wassertisch?
Der Volksentscheid um die Berliner Wasserverträge im Februar wurde haushoch gewonnen, kurz zuvor bereits wurden die geleakten Verträge veröffentlicht. Zumindest teilweise. Dann wurde es still. Oder scheint nur mir das so? Die Wahlen standen bevor und brennende Autos beherrschten die Schlagzeilen. Im Oktober kam dann die Meldung, dass der Wassertisch sich aufgrund interner Differenzen gespalten hat. Nun gibt es also zwei Wassertische, die jeweils ihre eigene Infoplattform betreiben: Berliner-Wassertisch.net und Berliner wassertisch.info.

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Das Feilschen ums Wasser beginnt

Berliner Zeitung
24.11.2011

Das Feilschen ums Wasser beginnt
Berlin – Ein angekündigte Preissenkung bringt Bewegung in die Verhandlungen des Landes. Das Kartellamt hatte die Berliner Preise insbesondere im Vergleich mit anderen deutschen Großstädten als zu hoch eingestuft.

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Wasserpreise bleiben hoch – Klage zu erwarten

Berliner Morgenpost
06.12.2011

Wasserpreise bleiben hoch – Klage zu erwarten
Berlin – Trotz des Machtworts aus dem Bundeskartellamt sind niedrigere Wasserpreise in Berlin vorerst nicht in Sicht. Die Wasserbetriebe wollen klagen, wenn die Behörde eine Preissenkung für Trinkwasser in der Hauptstadt verfügt. Bis die Gerichte entscheiden, bleiben die Preise wie sie sind. Das kündigte Vorstandschef Jörg Simon am Dienstag an.

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Wasser-Entscheidung könnte Senat viel Geld kosten

Berliner Morgenpost
06.12.2011

Wasser-Entscheidung könnte Senat viel Geld kosten
Berliner können sich auf sinkende Wasserpreise freuen: Das Bundeskartellamt mahnte die Berliner Wasserbetriebe wegen überhöhter Preise ab und forderte eine Preissenkung von durchschnittlich rund 19 Prozent. Doch eine solche drastische Senkung könnte für Berlins Senat gleich doppelt teuer werden.

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