Berlin: VDGN stellt Strafanzeige gegen Vorstand der Wasserbetriebe

VDGN
11.06.2012

Berlin: VDGN stellt Strafanzeige gegen Vorstand der Wasserbetriebe

Vorwurf mißbräuchlicher Preisfestsetzung

Der Verband Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN) hat Strafanzeige gegen den Vorstand der Berliner Wasserbetriebe (BWB) und gegen die Vertreter des Landes Berlin im Aufsichtsrat der BWB wegen mehrerer in Frage kommender Straftatbestände erstattet.

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Das Wasser wird billiger – so oder so

Tagesspiegel
13.06.2012

Gegen Rekommunalisierung
Das Wasser wird billiger – so oder so
von Moritz Döbler
Die Stadt scheint sich an der Idee zu berauschen, die Wasserbetriebe wieder komplett zu übernehmen. Doch Vorsicht: Berlin ist dabei, sich zum zweiten Mal über den Tisch ziehen zu lassen.

Wasser macht nicht besoffen. Doch Berlin scheint sich an der Idee zu berauschen, die Wasserbetriebe wieder komplett zu übernehmen. Nüchtern betrachtet spricht nichts dafür.

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Rückkauf der Wasserbetriebe ungewiss

Tagesspiegel
13.06.2012

Veolia will verkaufen
Rückkauf der Wasserbetriebe ungewiss
von Ulrich Zawatka-Gerlach

Auch Veolia will Anteile an den Senat verkaufen. Die CDU-Fraktion knüpft ihre Zustimmung aber an sinkende Tarife und eine solide Finanzierung.

Das Land Berlin erhält die Chance, die privaten Anteile an den Wasserbetrieben (BWB) komplett zurückzukaufen. Auch der französische Miteigentümer Veolia ist jetzt bereit, sich aus dem Versorgungsunternehmen zurückzuziehen.

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Schneller flüssige Mittel

junge Welt
14.06.2012

Schneller flüssige Mittel
von Jörn Boewe

Nach RWE will nun offenbar auch Veolia aus den Berliner Wasserbetrieben aussteigen

Nach RWE ist offenbar auch der zweite private Eigentümer der Berliner Wasserbetriebe (BWB), das französische Unternehmen Veolia, bereit, dem Land seine Anteile zu verkaufen. Damit könnte Berlin die 1999 teilprivatisierten Wasserwerke komplett rekommunalisieren. Die beiden privaten Anteilseigner halten zusammen 49,9 Prozent.

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Berlin rudert vor geplantem Rückkauf zurück

Tagesspiegel
13.06.2012

Wasserbetriebe
Berlin rudert vor geplantem Rückkauf zurück
von Ulrich Zawatka-Gerlach

In einem Punkt sind sich alle Parteien einig: Das Wasser soll billiger werden – aber nicht um jeden Preis. Die Berliner Abgeordneten treibt die Frage um, ob der Haushalt die geplante Rekommunalisierung der Wasserbetriebe verkraftet.

Die Berliner Wasserbetriebe könnten in öffentliches Eigentum überführt werden, aber es mehren sich Stimmen, die sagen: Der Rückkauf der Anteile von den privaten Investoren RWE und Veolia ist kein Wert an sich. So fordern die Oppositionsparteien, aber auch die CDU, dass die Bedingungen für eine Rekommunalisierung stimmen müssen. Für die Verbraucher soll eine deutliche, dauerhafte Senkung der Wasserpreise herausspringen.

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Rekommunalisierung der Berliner Wasserbetriebe (BWB)

neues deutschland
13.06.2012

Wasserpreise
Rekommunalisierung der Berliner Wasserbetriebe (BWB)
von Martin Kröger

Veolia will Wasser-Anteile verkaufen

Bei der Rekommunalisierung der Berliner Wasserbetriebe (BWB) ist alles im Fluss. Nach RWE ist jetzt auch der zweite Investor, der französische Konzern Veolia, bereit, seinen Anteil von 24,95 Prozent an den Wasserbetrieben an das Land Berlin zurückzuverkaufen. »Ich kann bestätigen, dass wir ein Angebot von Veolia vorliegen haben«, erklärt die Sprecherin von Finanzsenator Ulrich Nußbaum (für SPD) gegenüber »nd«. Einem Bericht der »Berliner Morgenpost« zufolge liegt das schriftliche Angebot dem Finanzsenator bereits seit Montag vor. Veolia bietet demnach seine Anteile zu den denselben Konditionen wie RWE an.

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