Wasserpreise auf dem Prüfstand

Kölnische Rundschau
06.12.2011

Wasserpreise auf dem Prüfstand
Das Bundeskartellamt fordert deutlich niedrigere Wasserpreise, besonders in Berlin. Doch die Wasserbetriebe wehren sich, sie können klagen. Ungeklärt ist auch, ob die Behörde überhaupt zuständig ist.

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Streit um die Wasserpreise

rbb Inforadio
07.12.2011

Streit um die Wasserpreise
Die Berliner Wasserpreise sind erneut in die Kritik geraten: Das Bundeskartellamt bezeichnete sie als zu hoch und will eine Senkung anordnen. Die Wasserbetriebe wehren sich dagegen. Thomas Rudek, Initiator des Volksentscheids zur Offenlegung der Wasserverträge, meint: Die Preise könnten noch viel stärker sinken.

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Humboldt-Uni verschleppt Aufklärung

taz.de
10.12.2011

Gefälligkeitsgutachten für Atomlobby:
Humboldt-Uni verschleppt Aufklärung

Bei der Aufklärung der Affäre um ein Gefälligkeitsgutachten für die Atomlobby lässt sich die Humboldt-Uni Zeit. Kritiker vermuten als Grund den Exzellenzwettbewerb.

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Hinweis:
Das Gutachten für die Atomlobby war nicht das einzige Gefälligkeitsgutachten von Prof. Schwalbach. Ein weiteres Gefälligkeitsgutachten verfasste der gleiche Autor für die IHK. Hier ging es darum, die Rekommunalisierung der Berliner Wasserbetriebe als nicht lohnend darzustellen. Einige der zahlreichen Mängel dieses IHK-Gutachtens sind hier aufgeführt.


Kartellamt mahnt Berliner Wasserbetriebe ab

Die-Mark-Online
05.12.2011

Kartellamt mahnt Berliner Wasserbetriebe ab
Berlin (dpa) Verbraucher in Berlin zahlen zu viel für ihr Trinkwasser – zu diesem Schluss kommt das Bundeskartellamt und hat den Berliner Wasserbetrieben (BWB) eine Abmahnung geschickt. In den kommenden drei Jahren müssen die Wasserpreise in Berlin um durchschnittlich rund 19 Prozent gegenüber 2010 gesenkt werden, wie die Behörde am Montag in Bonn mitteilte.

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Was macht eigentlich der Berliner Wassertisch?

Modersohn-Magazin.de
09.12.2011

Was macht eigentlich der Berliner Wassertisch?
Der Volksentscheid um die Berliner Wasserverträge im Februar wurde haushoch gewonnen, kurz zuvor bereits wurden die geleakten Verträge veröffentlicht. Zumindest teilweise. Dann wurde es still. Oder scheint nur mir das so? Die Wahlen standen bevor und brennende Autos beherrschten die Schlagzeilen. Im Oktober kam dann die Meldung, dass der Wassertisch sich aufgrund interner Differenzen gespalten hat. Nun gibt es also zwei Wassertische, die jeweils ihre eigene Infoplattform betreiben: Berliner-Wassertisch.net und Berliner wassertisch.info.

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