Wasserbetriebe-Rückkauf soll Haushalt nicht belasten

rbb Nachrichten
10.05.2012

GRUNDVERSORGUNG
Wasserbetriebe-Rückkauf soll Haushalt nicht belasten

Berlins Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) will den Rückkauf der RWE-Anteile an den Wasserbetrieben aus künftigen Erträgen und dem Vermögen des Unternehmens bezahlen.

Das sagte Nußbaum am Donnerstag im Abgeordnetenhaus. Möglicherweise müsse es eine Bürgschaft des Landes geben. Einen Höchstbetrag wollte Nußbaum noch nicht nennen.

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Berlin vor Rückkauf von Anteilen an Wasserbetrieben

Berliner Morgenpost
10.05.2012

WIRTSCHAFT
Berlin vor Rückkauf von Anteilen an Wasserbetrieben
(dpa/nbo)

Beim umstrittenen Rückkauf der RWE-Anteile an den Berliner Wasserbetrieben scheinen die Verhandlungspartner einen Schritt weiter zu sein.

Bei den Verhandlungen Berlins mit RWE über den Rückkauf der Anteile an den Berliner Wasserbetrieben geht es voran. Nach Angaben des Essener Energiekonzerns RWE ist es zu einer Einigung mit dem Berliner Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) gekommen.

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Einigung über Verkauf der Anteile an Wasserbetrieben

Welt Online
10.05.2012

RWE
Einigung über Verkauf der Anteile an Wasserbetrieben
(dpa-info.com)

Berlin – Bei den Verhandlungen Berlins mit RWE über den Rückkauf der Anteile an den Berliner Wasserbetrieben geht es voran. Nach Angaben des Essener Energiekonzerns RWE ist es zu einer Einigung mit dem Berliner Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) gekommen.

Nun müsse diese Vereinbarung noch vom Senat und dem Abgeordnetenhaus abgesegnet werden, sagte eine Unternehmenssprecherin. Auch die Berliner Finanzverwaltung verwies darauf, dass der Vertrag erst unterschriftsreif sei, wenn ihn die Juristen abschließend geprüft hätten.

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RWE nach AKW-Einbußen noch nicht auf Wachstumskurs

Reuters Deutschland
10.05.2012

RWE nach AKW-Einbußen noch nicht auf Wachstumskurs

Düsseldorf (Reuters) – Der Energiekonzern RWE kommt nach dem Gewinneinbruch durch die Atomwende nur schwer wieder in Schwung.

Vor allem das schwächelnde Gasgeschäft macht dem Versorger zu schaffen. Auch für das erste Quartal musste RWE am Donnerstag schrumpfende Ergebnisse bekannte geben. Der scheidende Vorstandschef Jürgen Großmann erwartet erst 2013 eine deutliche Entlastung durch neue Verträge mit den Gaslieferanten.

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Durchbruch bei Gesprächen über Teilrückkauf der Berliner Wasserbetriebe

berlin.business-on.de
07.05.2012

WIRTSCHAFT
Durchbruch bei Gesprächen über Teilrückkauf der Berliner Wasserbetriebe
(dapd Christina Schultze)

Berlin. Die langwierigen Verhandlungen Berlins mit dem Essener Energiekonzern RWE über den Rückkauf von dessen Anteilen an den Berliner Wasserbetrieben (BWB) stehen offenbar vor dem Durchbruch. Die Gespräche seien weit gediehen, und es sehe „positiv“ aus, sagte am Montag eine Sprecherin der Berliner Finanzverwaltung.

Ein Bericht der „Bild“-Zeitung (Montagausgabe), wonach das Geschäft bereits perfekt sei, wurde von beiden Seiten nicht bestätigt. Nach Angaben des Blattes liegt der Preis bei 618 Millionen Euro. Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) habe hart verhandelt. Zunächst habe der Konzern für seinen 24,95-Prozent-Anteil mehr als 800 Millionen Euro gefordert.

Zum Preis wollte die Sprecherin der Finanzbehörde nichts sagen. Sie verwies zudem darauf, dass der Senat als auch das Abgeordnetenhaus dem Rückkauf noch zustimmen müssten.

Eine RWE-Sprecherin bestätigte lediglich, die Gespräche über den Verkauf der RWE-Anteile an den Wasserbetrieben seien „weit fortgeschritten“ und liefen gut. RWE sei bereit zu verkaufen. Zu Details wie dem Kaufpreis wollte sie sich nicht äußern. Kritik an den Plänen kam von den Grünen und der Bürgerinitiative Berliner Wassertisch.
Veolia für Vertiefung der Partnerschaft

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RWE kommt bei Verkauf von Berliner-Wasserbetrieben-Anteil voran

Märkische Allgemeine
07.05.2012

RWE kommt bei Verkauf von Berliner-Wasserbetrieben-Anteil voran

FRANKFURT (Dow Jones)–Der Energiekonzern RWE kommt mit dem angestrebten Verkauf seiner Beteiligung an den Berliner Wasserbetrieben (BWB) voran. „Wir sind in guten Gesprächen mit dem (Berliner) Senat und diese Diskussionen sind in einem fortgeschrittenen Stadium“, sagte eine Konzernsprecherin.

Die Bild-Zeitung hatte zuvor berichtet, die RWE AG werde ihren Anteil von 24,95 Prozent für 618 Millionen Euro an die Stadt Berlin verkaufen. Quellen für diese Information nannte die Zeitung nicht.

Der Essener Energiekonzern versucht bereits seit Monaten, die Beteiligung an den Wasserbetrieben an die Stadt zu verkaufen, die bereits die Mehrheit von 50,1 Prozent hält. Doch bislang konnten sich die beiden Parteien nicht auf einen Preis einigen. Nach den Berliner Senatswahlen im vergangenen September kamen die Verhandlungen vorübergehend zum Stillstand.

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