Regionale Bauwirtschaft fordert ganzheitlichen Ansatz zur Instandhaltung und Sanierung des Berliner Abwassersystems

In einer Pressemitteilung bringen die Fachgemeinschaft Bau Berlin/Brandenburg und der Bauindustrieverband Berlin-Brandenburg ihre Sorge zum Zustand des Berliner Kanalsystems zum Ausdruck.

Sie fordern „eine deutliche Erhöhung des Investitionsbudgets sowie eine dynamische Sanierungsstrategie“. Die beiden Organisationen heben die Bedeutung der Themen Grundwasserbeschaffenheit und nachhaltige Bewirtschaftung des Kanalsystems hervor und fordern einen ganzheitlichen Ansatz zu Instandhaltung und Sanierung, damit Berlin wieder ein dichtes Kanalsystem erhält.

  • Pressemitteilung vom 28.01.2014
  • Positionspapier gemeinsam mit der IG Bau vom 28.01.2014
  • Zusammenfassung der Studie „Anforderungen an eine nachhaltige Sanierung des Wasser- und Abwassersystems in Berlin“
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Video: EU-USA Handelsabkommen = Einfallstor für Milliardenklagen gegen Fracking-Verbote

Hintergrund: das TTIP könnte Öl- und Gaskonzernen den Weg ebnen für milliarden­schwere Schadensersatzklagen gegen Verbote und scharfe Regulierungen des ‘Fracking’ von Öl und Gas. Das ist das Ergebnis einer neuen Analyse von Umweltverbänden aus Europa und den USA. Das Video zeigt, wie Energiekonzerne die geplanten Investorenrechte im TTIP nutzen könnten, um EU-Mitgliedstaaten vor privaten Schiedsgerichten auf Schadensersatz zu verklagen, wenn sie umweltverschmutzende Energieprojekte stoppen. zum Video

Beide Handelsabkommen: TTIP und CETA stoppen!

Die Petition kann hier online unterzeichnet werden


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Hier gibt es eine Unterschriftenliste für „offline“-Sammlungen

zum Start der Unterschriftenaktion am 6. März 2014 hat das Bündnis „TTIP unfairhandelbar“ folgende Pressemitteilung verfasst.

Die Petition ist eine Online-Aktion des Bündnisses „TTIP unfairhandelbar“. Als Mitglied von „TTIP unfairhandelbar“ unterstützt der Berliner Wassertisch diese Aktion.

HIER kann man den Flyer „TTIP ist böse“ downloaden.

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„Freihandelsabkommen sofort stoppen“

Frankfurter Rundschau
04.03.2014

FREIHANDELSABKOMMEN EU USA
„Freihandelsabkommen sofort stoppen“
Interview: Stephan Kaufmann

IG-Metall-Chef Detlef Wetzel befürchtet Nachteile für Arbeitnehmer und Verbraucher, wenn EU und die USA eine Freihandelszone schaffen.

Es ist das gemeinsame Großprojekt der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten: Eine gemeinsame Freihandelszone, ein gemeinsamer Wirtschaftsraum soll geschaffen werden. Die Front der Gegner wird aber immer breiter. Nun meldet sich auch die größte Gewerkschaft der Welt zu Wort. IG-Metall-Chef Detlef Wetzel erklärt im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau, warum er den sofortigen Stopp der Verhandlungen fordert.

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