Die Wasserpreise sind durch die Teilprivatisierung von 1999 und den Preismissbrauch der Wasserkonzerne VEOLIA und RWE in die Höhe geschossen. Das Bundeskartellamt hat missbräuchlich überhöhte Preise von 20-30 % ermittelt. Auch Preissteigerungszahlen von 80 % sind bei einzelnen Haushalten keine Seltenheit. Wissen Sie, in welchem Maß SPD und CDU den Konzernlobbyisten erlauben, sich bei Ihnen zu bedienen? Mit unserem Wassergeld-Rechner können Sie Ihre persönliche Preismissbrauchs-Rate hier einfach und schnell online berechnen. …weiterlesen
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Mahnung an Nußbaum
taz.de
05.07.2013
Wasser
Mahnung an Nußbaum
Nach der taz-Enthüllung über die mögliche Kostenexplosion warnen Opposition wie Koalition vor einem überteuerten Rückkauf der Wasserbetriebe.
Von Konrad Litschko
Druck auf den Finanzsenator: Die Opposition fordert Ulrich Nußbaum (parteilos) auf, einen überteuerten Rückkauf des Veolia-Anteils an den Wasserbetrieben zu vermeiden. Auch in der Koalition wird gewarnt.
Giftige Gasgewinnung: „Fracking“
DasErste.de – w-wie-Wissen Sendung vom 23.09.2012 | 17.00 Uhr
aus aktuellem Anlass immer noch aktuell!
Lagerstättenwasser und Fracking-Chemikalien gefährden die Umwelt
Diese Sendung
können Sie sich hier nachträglich ansehen
Die Bohrung Bötersen Z11 des Energiekonzerns Exxon Mobil ist eine von über 50 Erdgasförderstellen in Niedersachsen. 20 Jahre lang störte es die Bewohner der umliegenden Dörfer nicht, dass sie auf dem bisher größten bekannten Erdgasfeld in Deutschland wohnten. Doch etwa Anfang 2011 kippte die Stimmung. Presse und Fernsehen berichten von „Vorfällen“. Im Herbst 2011 fließt auf der Erdgasförderstelle im benachbarten Völkersen mit Benzol verseuchtes Wasser ins Erdreich. gesamten Artikel lesen…
Berliner sollen mehr Wasser aus der Leitung trinken
Berliner Morgenpost
18.07.2013
WASSERBETRIEBE
Berliner sollen mehr Wasser aus der Leitung trinken
Mit einer Verkostung wollen die Wasserbetriebe die Berliner überzeugen, häufiger Wasser aus dem Hahn zu trinken, statt Mineralwasser zu kaufen. Der Konsum sinkt in der Stadt seit Jahren.
Von Florentine Anders
Es ist heiß an diesem Donnerstag auf dem Alexanderplatz. An Tagen wie diesem verbrauchen die Berliner 800.000 Kubikmeter Wasser, normalerweise sind es 520.000 Kubikmeter. Doch den Wasserbetrieben reicht das offensichtlich noch nicht. Mit einer Wasser-Blind-Verkostung wollen sie den Wasserverbrauch weiter ankurbeln.
SWR2 Tandem – Relevant
Wolfgang in der Wasserschlacht
Wie ein Bürger und Stadtwerker gegen eine umstrittene EU-Richtlinie kämpft
>>>>SWR2 Sendung vom Donnerstag, 11.7. | 10.05 Uhr<<<<
Von Rudolf Linßen
Der Stadtwerker und Wasserspezialist Wolfgang Deinlein aus Karlsruhe hat sich aus Leidenschaft gegen den Plan der EU gestemmt, die kommunale Wasserversorgung zu privatisieren. Er hat geschrieben, Eingaben gemacht und auf eine gewagte Weise sich an die Öffentlichkeit gewandt. Seine Kollegen waren teils irritiert, teils hat er sie mitgerissen. Er traf Gleichgesinnte und hat sich als Teil einer europäischen Bürgerinitiative erlebt. Am 21. Juni erklärte der zuständige EU-Kommissar Michel Barnier, das Wasser aus der geplanten Richtlinie zur Privatisierung und Konzessionsregelung herauszunehmen. EU-Parlament, die EU-Kommission und der EU-Ministerrat stimmten seinem Antrag dienstags darauf, am 25. Juni offiziell zu. Der Plan ist vom Tisch und Wolfgang Deinlein erleichtert. Rudolf Linßen sprach mit ihm über seinen Kampf gegen die Privatisierung der Wasserversorgung.
wurde gesendet im swr2 am 11.07.2013 zum Nachhören
Manuskript der Sendung
Finanzsenator fordert faire Regelung für Berlins Schulden
Berliner Morgenpost
21.07.2013
INTERVIEW
Finanzsenator fordert faire Regelung für Berlins Schulden
Ulrich Nußbaum hat den Entwurf für den Haushalt 2014/2015 im Senat durchgebracht. Die Berliner Morgenpost sprach mit ihm über den Etat, die Schulden und die Rekommunalisierung der Wasserbetriebe.
Von Joachim Fahrun und Christine Richter
Berliner Morgenpost: Herr Nußbaum, der Senat hat in dieser Woche beschlossen, dass der Volksentscheid zur Übernahme des Stromnetzes und zum Aufbau eines Stadtwerkes am 3. November stattfinden soll. Was sagen Sie den Berlinern: Sollen sie zustimmen oder ablehnen?
