Ein Ungeheuer namens TiSA

Fachzeitschrift für alternative Kommunalpolitik
06/2013

Ein Ungeheuer namens TiSA
Von Ska Keller

Die Gefahr der Wasserprivatisierung noch nicht gebannt, mehr noch: Branchenübergreifend droht ein EU-Abkommen zur Liberalisierung von Dienstleistungen die kommunale Selbstverwaltung einzuschränken

zum Artikel (pdf)

 

Vattenfall gibt CCS-Forschung weitgehend auf

SPIEGEL ONLINE
07.05.2014

Klimaschutztechnik: Vattenfall gibt CCS-Forschung weitgehend auf
Von Christoph Seidler

Zu langwierig, zu teuer [und die Bürger wehren sich]: Vattenfall gibt seine Forschung zur Abtrennung und Speicherung von CO2 weitgehend auf. Die Erkenntnisse, die in Deutschland gewonnen wurden, sollen nun in Kanada weiter genutzt werden.

zum Artikel…

 

PPP-Projekt: Elbphilharmonie-Desaster wird zum Fall für die Justiz

Ein weiteres Public-Private-Partnership-Projekt (PPP), das als gescheitert betrachtet werden darf:

Süddeutsche.de
07.05.2014

Elbphilharmonie-Desaster wird zum Fall für die Justiz

Chaos auf der Baustelle und mangelnde Kontrolle der verantwortlichen Politiker: Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss, der wegen des Debakels beim Bau der Hamburger Elbphilharmonie eingesetzt wurde, spart nicht mit Kritik. Die Staatsanwaltschaft prüft nun, ob auch Straftaten vorliegen.

zum Artikel…

 

TTIP und CETA: Der Widerstand wächst

Mehr Demokratie e.V.
07.05.2014

TTIP und CETA: Der Widerstand wächst!
Von Charlie Rutz

Das Bündnis „TTIP unfairhandelbar“ unterstrich am 6. Mai mit einer gemeinsamen Protestaktion in Berlin seinen Widerstand gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA. Die Kampagne wird von immer mehr engagierten Menschen und bereits von 61 zivilgesellschaftlichen Organisationen unterstützt.

zum Artikel…

 

Brot für die Welt: Nachhaltige Handelspolitik statt TTIP

Das EU-USA-Freihandelsabkommen birgt Gefahren für den Süden
Von Sven Hilbig, Berlin, Mai 2014

„Wenn europäische Unternehmen billiges Hühnerfleisch nach Afrika exportieren, gefährden sie damit den Markt der afrikanischen Bäuerinnen und Bauern. Umgekehrt kann auch der schlechte Zugang afrikanischer Firmen und Händler zu den Märkten des Nordens die Entwicklung im Süden behindern. Die Handelspolitik ist deshalb seit langem ein Kernthema des Nord-Süd-Dialogs. Spätestens seit der Gründung der Welthandels- und Entwicklungskonferenz UNCTAD (United Nations Conference on Trade and Development) 1964 beschäftigen sich entwicklungspolitische Organisationen mit den Auswirkungen von Handelsabkommen auf die Lebensverhältnisse der Menschen im globalen Süden. Brot für die Welt tritt zusammen mit vielen anderen Nichtregierungsorganisationen seit langem für mehr Gerechtigkeit im Welthandel ein. Der internationale Handel soll eine nachhaltige Entwicklung in den Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas fördern und die Kluft zwischen Arm und Reich nicht weiter vertiefen.“

Die Broschüre ist HIER downloadbar.
Blogeintrag des Autors zu dieser Broschüre

Herausgegeben von: Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst, Caroline-Michaelis-Straße 1, 10115 Berlin, Berlin, Mai 2014