Klaus Staeck: TTIP ist ein Angriff auf Demokratie und Rechtsstaat

ZEIT
15.05.2014

„TTIP ist ein Angriff auf Demokratie und Rechtsstaat“
Von Petra Pinzler

Klaus Staeck, Präsident der Akademie der Künste, kämpft gegen das EU-Freihandelsabkommen mit den USA. Für die SPD sei es ein ähnlich riskantes Thema wie Hartz IV.

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Vote: Soll das „Freihandelsabkommen“ zwischen der EU und den USA gestoppt werden?

Vote Europe
08.05.2014

Vote: Soll das „Freihandelsabkommen“ zwischen der EU und den USA gestoppt werden?

Soll das „Freihandelsabkommen“ zwischen der EU und den USA gestoppt werden?

In einer Expertengruppe bei der Europäischen Kommission werden seit Juni 2013 Vertragstexte entworfen, die zu einer „Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft“ (Transatlantic Trade and Investment Partnership ─ TTIP) führen sollen. Dabei soll die größte Freihandelszone der Welt entstehen. Zusammen stellen die beiden Abkommens-Partner fast die Hälfte der weltweiten Wirtschaftsleistung.

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TTIP und CETA: Der Widerstand wächst

Mehr Demokratie e.V.
07.05.2014

TTIP und CETA: Der Widerstand wächst!
Von Charlie Rutz

Das Bündnis „TTIP unfairhandelbar“ unterstrich am 6. Mai mit einer gemeinsamen Protestaktion in Berlin seinen Widerstand gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA. Die Kampagne wird von immer mehr engagierten Menschen und bereits von 61 zivilgesellschaftlichen Organisationen unterstützt.

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Brot für die Welt: Nachhaltige Handelspolitik statt TTIP

Das EU-USA-Freihandelsabkommen birgt Gefahren für den Süden
Von Sven Hilbig, Berlin, Mai 2014

„Wenn europäische Unternehmen billiges Hühnerfleisch nach Afrika exportieren, gefährden sie damit den Markt der afrikanischen Bäuerinnen und Bauern. Umgekehrt kann auch der schlechte Zugang afrikanischer Firmen und Händler zu den Märkten des Nordens die Entwicklung im Süden behindern. Die Handelspolitik ist deshalb seit langem ein Kernthema des Nord-Süd-Dialogs. Spätestens seit der Gründung der Welthandels- und Entwicklungskonferenz UNCTAD (United Nations Conference on Trade and Development) 1964 beschäftigen sich entwicklungspolitische Organisationen mit den Auswirkungen von Handelsabkommen auf die Lebensverhältnisse der Menschen im globalen Süden. Brot für die Welt tritt zusammen mit vielen anderen Nichtregierungsorganisationen seit langem für mehr Gerechtigkeit im Welthandel ein. Der internationale Handel soll eine nachhaltige Entwicklung in den Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas fördern und die Kluft zwischen Arm und Reich nicht weiter vertiefen.“

Die Broschüre ist HIER downloadbar.
Blogeintrag des Autors zu dieser Broschüre

Herausgegeben von: Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst, Caroline-Michaelis-Straße 1, 10115 Berlin, Berlin, Mai 2014