Minister Untersteller spricht sich gegen Fracking aus

SWR
08.05.2014

Umweltministerkonferenz in Konstanz. Untersteller spricht sich gegen Fracking aus [hoffentlich handelt er auch so]

Vor der Umweltministerkonferenz in Konstanz hat Minister Franz Untersteller (Grüne) seine Forderung nach einem Verbot der Gasfördermethode Fracking bekräftigt. Vom Bodensee müsse ein klares Signal gegen die Förderung von Schiefergas aus tiefen Gesteinsschichten ausgehen, so der Politiker.

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Unsere Freunde vom Stuttgarter Wasserforum wird diese Nachricht freuen. Im Februar haben sie eine Briefaktion an Untersteller gestartet!

Briefaktion vom Stuttgarter Wasserforum 2014

Deutsche Umweltminister stellen sich gegen Fracking

Süddeutsche.de
09.05.2014

Deutsche Umweltminister stellen sich gegen Fracking

Die deutschen Umweltminister wollen Fracking in Deutschland durch entsprechende Gesetzesänderungen im Bergrecht und im Wasserhaushaltsgesetz verhindern. Das entschied die Umweltministerkonferenz in Konstanz. Überraschend einhellig befanden die Minister auch über die Zukunft des deutschen Stromnetzes.

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Rekommunalisierung: Veolia verliert Wasserversorgung in Montpellier

Gute Nachrichten aus Montpellier. Die Wasserbetriebe werden ab Januar 2016 in Eigenregie und ohne Veolia geführt! 🙂

Le Parisien
07.05.2014

Montpellier adopte une régie publique de l’eau

Veolia va perdre le contrat de délégation de gestion de l’eau qu’elle détenait depuis 1990 à Montpellier qui a adopté mercredi le passage en régie publique à compter du 1er janvier 2016, conformément à la promesse de campagne du maire DVG Philippe Saurel.

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Vote: Soll das „Freihandelsabkommen“ zwischen der EU und den USA gestoppt werden?

Vote Europe
08.05.2014

Vote: Soll das „Freihandelsabkommen“ zwischen der EU und den USA gestoppt werden?

Soll das „Freihandelsabkommen“ zwischen der EU und den USA gestoppt werden?

In einer Expertengruppe bei der Europäischen Kommission werden seit Juni 2013 Vertragstexte entworfen, die zu einer „Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft“ (Transatlantic Trade and Investment Partnership ─ TTIP) führen sollen. Dabei soll die größte Freihandelszone der Welt entstehen. Zusammen stellen die beiden Abkommens-Partner fast die Hälfte der weltweiten Wirtschaftsleistung.

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Neues Deutschland: Wasserpreise in Berlin sinken bis 2018

Neues Deutschland
08.05.2014

Wasserpreise in Berlin sinken bis 2018
Von Martin Kröger

Kunden profitieren von Deal zwischen Bundeskartellamt und kommunalen Unternehmen. Berlins Wasserkunden müssen bis 2018 deutlich weniger für Trink- und Abwasser aufbringen als bisher geplant: Statt 200 Euro pro Person und Jahr werden ab sofort nur noch 182 Euro fällig, kündigte der Vorstand der Berliner Wasserbetriebe an.

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Berliner Zeitung: Berliner Wasserpreise fallen weiter

Berliner Zeitung
07.05.2014

Berliner Wasserpreise fallen weiter
Von Jan Thomsen

Jahrelang haben die Berliner viel für ihr Wasser gezahlt. Jetzt soll nach dem Trink- auch das Schmutzwasser günstiger werden. Einen Streit mit dem Kartellamt erklären die Wasserbetriebe für beendet.

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Ein Ungeheuer namens TiSA

Fachzeitschrift für alternative Kommunalpolitik
06/2013

Ein Ungeheuer namens TiSA
Von Ska Keller

Die Gefahr der Wasserprivatisierung noch nicht gebannt, mehr noch: Branchenübergreifend droht ein EU-Abkommen zur Liberalisierung von Dienstleistungen die kommunale Selbstverwaltung einzuschränken

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Vattenfall gibt CCS-Forschung weitgehend auf

SPIEGEL ONLINE
07.05.2014

Klimaschutztechnik: Vattenfall gibt CCS-Forschung weitgehend auf
Von Christoph Seidler

Zu langwierig, zu teuer [und die Bürger wehren sich]: Vattenfall gibt seine Forschung zur Abtrennung und Speicherung von CO2 weitgehend auf. Die Erkenntnisse, die in Deutschland gewonnen wurden, sollen nun in Kanada weiter genutzt werden.

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PPP-Projekt: Elbphilharmonie-Desaster wird zum Fall für die Justiz

Ein weiteres Public-Private-Partnership-Projekt (PPP), das als gescheitert betrachtet werden darf:

Süddeutsche.de
07.05.2014

Elbphilharmonie-Desaster wird zum Fall für die Justiz

Chaos auf der Baustelle und mangelnde Kontrolle der verantwortlichen Politiker: Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss, der wegen des Debakels beim Bau der Hamburger Elbphilharmonie eingesetzt wurde, spart nicht mit Kritik. Die Staatsanwaltschaft prüft nun, ob auch Straftaten vorliegen.

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